Monster Hunter Rise im Test – Endlich wieder unterwegs auf die Jagd gehen

Monster Hunter Rise sieht hardwarebedingt nicht so beeindruckend aus wie Monster Hunter World, aber dafür kann man es so gut wie überall spielen! Hin und wieder gibt es harte Kanten in den Wandtexturen. Im Dorf Kamura gibt es ein paar Charaktertexturen, welche pixelig aussehen, gerade weil das Spiel automatisch dorthin zoomt. Etwas unschön anzusehen, aber das sind eher Ausnahmen. Während meines Tests sind mir keine Framerate-Einbrüche oder ähnliches aufgefallen, was ich besonders beeindruckend fand, als vier Jäger und ihre mitgebrachten Buddys gleichzeitig auf ein Monster eingeprügelt haben. Ein flüssiges Effektfeuerwerk vom Feinsten. Die musikalische Untermalung ist wieder grandios! Altbekannte Stücke wie Proof of a Hero oder das Thema von Mizutsune wurden neu aufgenommen und fügen sich wunderbar in das Designkonzept ein. Die Standardkampfmusik der Maps klang hin und wieder so, als würde sie direkt aus einem JRPG stammen, was ich persönlich sehr cool fand. Ich kann den Release des Soundtracks kaum abwarten!

  • 8/10
    Für Neulinge und Veteranen - 8/10
8/10

Endlich wieder unterwegs auf die Jagd gehen

Endlich kann man Monster Hunter wieder unterwegs spielen! Ich kann es kaum abwarten, erneut mit meinen Leuten vom Monster Hunter Stammtisch auf die Jagd zu gehen, sobald Monster Hunter Rise am 26. März 2021 erscheinen wird. Inklusive Rüstungsgrind und ein paar Quests mit anderen Redakteur:innen habe ich ca. 50 Stunden bzw. 98 Quests benötigt bis ich die letzte Stoy-Quest abgeschlossen habe. Wie schon in Monster Hunter World wird es immer wieder kostenlose Titelupdates geben, die neue Monster und mehr zum Spiel hinzufügen. Das erste wurde schon für April angekündigt und fügt den Drachenältesten Chameleos hinzu. Für die Updates würde ich mir mehr Neuinterpretationen alter Maps wünschen. Für fast jede Kleinigkeit, die ihr im Spiel zum ersten Mal ausführt, wird euch eine Infobox präsentiert. Während Profis von diesen Tutorials womöglich schnell genervt werden, könnten Neulinge von dieser Informationsflut vielleicht überfordert werden.

Pros

  • Endlich wieder unterwegs jagen
  • Alte Maps wurden neu interpretiert
  • Roter Faden beim Spieldesign
  • Anpassbare Angriffe
  • Aufgeräumteres Ausrüstungsmenü
  • Sehr schnelle Ladezeiten

Cons

  • Einige schlechte Texturen
  • Viele Tutorials
  • Teilweise zu viele visuelle Kampfeffekte
User Review
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