Monster Hunter Rise im Test – Endlich wieder unterwegs auf die Jagd gehen

Am Freitag ist es endlich so weit! Mit Monster Hunter Rise steht der nächste Titel der Reihe vor der Tür. Nach Monster Hunter World bzw. dessen Erweiterung Iceborne ist dies der erste brandneue Titel, den ihr wieder unterwegs spielen könnt. Was ist an Rise neu und was macht es anders als seine Vorgänger? Darauf will ich in dieser Review für euch eingehen.

Ein neues Spiel beginnt wie gewohnt mit der Charaktererstellung. Ähnlich wie in Monster Hunter World habt ihr sehr viele Regler und Optionen, die angepasst werden dürfen. Anstatt euch ein Geschlecht für euren Hunter auszuwählen, wählt ihr einfach nur zwischen Körperbau 1 und 2. Außerdem ist die Stimme nicht mehr vom Körper abhängig. Eigentlich kleine Details, jedoch bedeuten sie für einige Menschen wirklich viel. Habt ihr eure Spielfigur erstellt, bekommt ihr sogar die Option, diese zu speichern, um bei einem anderen Spielstand darauf zurückgreifen zu können. Da man für jede im Editor erstellte Figur eine Übersicht der Paramater/Einstellungen erhält, kann man diese beispielsweise per Screenshot teilen, damit andere die eigene Kreation manuell nachbauen können. Ich bin schon sehr gespannt auf den einen oder anderen Promi-Hunter. Nach Abschluss der Erstellung eures Charakters geht es mit euren Buddys weiter. Jeweils einen Palico und einen Palamute dürft ihr basteln: Darf es eher ein lieber Blick mit heller Stimme oder doch eher grimmig mit fiesem Gesicht? Auch hier dürft ihr eure Schöpfung wieder speichern, um später gegebenenfalls darauf zurückzugreifen.

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