Video: The Legend of the Mystical Ninja Any% No Gamble Speedrun in 32:48 von Zockerstu

Nachdem Zockerstu mit Secret of Mana, Goof Troop und The Lost Vikings beim Speedrundale-Format von den Rocket Beans mit dabei war, kommt er heute zum (vorerst) letzten Mal mit dem SNES-Spiel The Legend of the Mystical Ninja zurück.

Kleine Warnung vorweg: Die Kollegen hatten leider einen Ausfall des Ingame-Captures, so dass das Spielebild gelegentlich leider verschwimmt und etwas träge ist. The Legend of the Mystical Ninja, in Japan bekannt als Ganbare Goemon: Yukihime Kyūshutsu Emaki, ist ein Action-Adventure-Spiel von Konami und wurde 1991 für das Super Nintendo Entertainment System veröffentlicht. Das Spiel gab es auch in der Virtual Console für Wii, Wii U und auf dem New Nintendo 3DS. Bei The Legend of the Mystical Ninja auf der New Nintendo 3DS Virtual Console handelt es sich um die US-Version des Spiels. Die Wii U Virtual Console-Variante ist die europäische Version des Spiels, deren Gameplay- und Musikgeschwindigkeit bereits durch den ursprünglichen Entwickler an die Originalversion angeglichen wurde. Demos und Animationen können dabei der PAL-Geschwindigkeit entsprechen.

Worum geht es in The Legend of the Mystical Ninja?

Ein Fluch liegt auf der Stadt Horo-Horo. Die von allen geliebte Prinzessin ist verschwunden. Und ohne deren Kräfte wird eine Heuschreckenplage die hilflose Stadt heimsuchen. Der Untergang droht!  Alle Hoffnung liegt jetzt auf den beiden Ninja-Wächtern der Stadt, Kid Ying und Dr. Yang. Ying ist ein junger, mutiger Mystik-Ninja, Yang sein mächtiger Mentor und Meister der transzendenten Bewusstseinstransformation. Zusammen müssen sie die zehn Level der Drachenbestie durchsuchen und dürfen nicht eher ruhen, bis sie die Prinzessin gefunden haben.

Ein irrwitziges Abenteuer mit völlig verrückten Gegnern wartet auf dich! Da ist der Karpfen-Meister, der seine Opfer mit giftigen Kampffischen jagt, oder das Sumo Tag Team, die Könige des knallharten Magenhakens. Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs – deswegen hängt deine Stärke letztendlich nicht von deinen Muckis, sondern von deinem Köpfchen ab.

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