Die Nintendo Switch Pro wurde Gerüchten zufolge verschoben, Switch Lite ist angeblich andockbar

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Die Gerüchteküche von Nintendo ist in letzter Zeit stark am Brodeln. Ein wichtiger Grund dafür sind die kommenden Nintendo Switch-Revisionen, sofern diese denn auch tatsächlich existieren. Nun sind bei Nikkei neue Informationen aufgetaucht, gefolgt von einer englischen Übersetzung von USGamer.

Wenn die Informationen wahr sind, dann sind Nintendos Pläne rund um die beiden Nintendo Switch-Modelle etwas ehrgeiziger als zuvor berichtet. Anscheinend wurde ein „Modell der nächsten Generation“, das sich von einer geplanten „kostengünstigen Version“ unterscheidet, wegen technischer Probleme verschoben. Der Grund liegt offenbar darin, dass das Betriebssystem auf dieser neuen Hardware noch zum Laufen gebracht werden muss und es besteht ein Problem mit dem Energieverbrauch. Aufgrund des Wortlauts des Artikels ist nicht klar, ob es sich bei dieser verschobenen Variante um das angebliche „Pro“-Modell oder um eine komplette Hardware-Fortsetzung wie etwa eine „Nintendo Switch 2“ handelt. Berichtet wurde lediglich, dass hier eine leistungsfähigere Hardware vorliegt, die allerdings noch mit technischen Problemen zu kämpfen hat.

Was die „Switch Lite“ anbelangt, die kostengünstigere Nintendo Switch-Revision, die vom Wall Street Journal bereits erwähnt wurde, sagt Nikkei, dass Nintendo die Konsole noch „in diesem Herbst“ veröffentlichen wird. Sie ist für die Verwendung im Freien konzipiert, also als Handheld-Konsole, kann jedoch weiterhin über ein Dock an das Fernsehgerät angeschlossen und dort verwendet werden.

Denkt ihr, dass wir im Herbst zusammen mit Animal Crossing und Pokémon SWSH eine kostengünstigere Alternative der Nintendo Switch und ab 2020 dann eine leistungsfähigere Konsole erhalten?

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