Square Enix veröffentlicht Vergleichsvideo: Final Fantasy 7 Remake auf Switch 2, PS5, Xbox Series X und PC

Square Enix hat ein offizielles Video veröffentlicht, das die Nintendo Switch 2-, PS5-, Xbox Series X- und PC-Versionen von Final Fantasy 7 Remake Intergrade vergleicht.

Das Video zeigt rund eine Minute Gameplay aus der Eröffnungssequenz, gerendert in Echtzeit. Obwohl Square Enix dies nicht explizit erwähnt, scheint die Absicht des Videos zu sein, zu demonstrieren, dass die Switch 2 – trotz geringerer Leistung im Vergleich zu den anderen Plattformen – visuell mithalten kann.

Tatsächlich fällt es manchmal schwer, Unterschiede zwischen den vier Versionen zu erkennen. Einzige auffällige Details sind kleine Unterschiede bei Texturen, zum Beispiel die Bodenstruktur in Nahaufnahmen (wie bei 48 Sekunden, als Cloud landet).

Wichtig zu beachten: Das Video läuft mit 30 Bildern pro Sekunde, sodass ein direkter Vergleich der Framerate der Versionen nicht möglich ist.

  • Die PS5-Version verfügt über einen Performance-Modus mit 60fps.
  • Auch die PC-Version kann mit höheren Bildraten laufen.
  • Die Switch 2-Version läuft stabil mit 30fps, wie Square Enix bestätigt hat.

Wäre das Vergleichsvideo mit 60fps gelaufen, hätten sich die Unterschiede zwischen den Versionen wahrscheinlich deutlicher gezeigt.

Abgesehen von der Framerate deuten erste Hands-on-Berichte darauf hin, dass die Switch 2-Version von Final Fantasy 7 Remake Intergrade – die am 22. Januar 2026 zusammen mit der Xbox Series X|S-Version erscheint – ein solider Port ist, der auf Nintendos Handheld grafisch detailliert bleibt.

Ende September erklärte der Game Director Naoki Hamaguchi, dass der Schlüssel zur guten Darstellung auf der Switch 2 nicht die Kompromittierung der Beleuchtung sei.

„Ich glaube, dass die Beleuchtung heutzutage der entscheidende Faktor für Grafikqualität und Ausdruck ist“, sagte Hamaguchi im Interview.

Er fügte hinzu, dass eine Kompromittierung der Beleuchtung Charakterausdrücke beeinträchtigt und das Spiel „billig wirken“ lassen würde. Daher bestand das Team darauf, die Beleuchtung wie in der PS5-Version zu rendern.

Die Optimierung konzentrierte sich stattdessen auf die Reduzierung der Prozessbelastung in anderen Bereichen, wie Nebel oder Post-Processing-Effekte. Das Ergebnis ist ein Spiel, das auf der Switch 2 stabil mit 30fps läuft, ohne im Vergleich zur PS5-Version wesentlich schlechter auszusehen.

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