Das Gameplay von Donkey Kong Bananza setzt stark auf Zerstörung – doch eine der Transformationen im Spiel geht laut den Entwicklern möglicherweise sogar etwas zu weit: die Elefanten-Bananza.
Mit dieser Fähigkeit kann Donkey Kong große Teile der Umgebung einsaugen, darunter sogar gefährliches Terrain wie Lava oder Dornen.
„Wahrscheinlich etwas zu weit gegangen“
In einem Interview mit Game Informer sprachen Produzent Kenta Motokura und Programmierer Tatsuya Kurihara über die Balance der sogenannten Bananza-Transformationen.
Kurihara erklärte, dass besonders die Elefant-Bananza-Form extrem zerstörerisch sei:
Ich denke, wir sind uns einig, dass die zerstörerischste Transformation die Elefanten-Bananza ist. Ehrlich gesagt ist sie wahrscheinlich etwas zu weit gegangen. Aber gleichzeitig macht sie Spaß und fühlt sich gut an – und das ist am wichtigsten.
Transformation jederzeit möglich
Motokura erklärte außerdem, dass Nintendo bewusst einen anderen Ansatz als bei klassischen Super Mario-Spielen gewählt habe.
Während Transformationen in vielen Mario-Titeln meist an Power-ups oder bestimmte Items gebunden sind, sollte Donkey Kong sich in Donkey Kong Bananza jederzeit verwandeln können.
Unser Ziel war es, spielerische Zerstörung im Spiel zu ermöglichen. Deshalb wollten wir eine etwas andere Struktur als in traditionellen Mario-Spielen, bei denen man erst ein Item finden muss, um sich zu verwandeln. In Donkey Kong Bananza kann sich Donkey Kong jederzeit transformieren, um mehr Zerstörung zu ermöglichen.
Bereits für Switch 2 erhältlich
Donkey Kong Bananza ist bereits für Nintendo Switch 2 erschienen und setzt stark auf physikbasierte Zerstörung sowie verschiedene Transformationen, mit denen Spieler die Spielwelt beeinflussen können. Ein Must-Have für die Konsole, solltet ihr sie bereits haben.