Nintendo verschiebt Wartungsarbeiten am Store kurzfristig – Nintendo Direct am 11. Juni? [Update]

Update: Nintendo strahlt eine 50-minütige Nintendo Direct am 9. Juni um 16 Uhr aus.


Ursprüngliche News

Nintendo hat eine geplante Wartung des Nintendo Stores kurzfristig verschoben. Ursprünglich sollten die Arbeiten am 9. Juni stattfinden, nun wurden sie auf den 11. Juni verlegt.

Da Wartungsarbeiten am Nintendo Store in der Vergangenheit teils zeitlich mit Nintendo-Direct-Präsentationen zusammenfielen, sorgt die Verschiebung derzeit für neue Spekulationen innerhalb der Community. Immerhin war laut einigen Leakern für den morgigen Dienstag eine Nintendo Direct-Präsentation geplant.

Einige Beobachter vermuten deshalb, dass Nintendo die seit Wochen kursierende Juni-Ausgabe der Nintendo Direct erst am Donnerstag, dem 11. Juni, ausstrahlen könnte.

Eine offizielle Bestätigung seitens Nintendo gibt es bislang jedoch nicht. Ob die Verschiebung der Wartungsarbeiten tatsächlich mit einer Nintendo Direct zusammenhängt, bleibt daher abzuwarten.

Verschoben wegen eines Naturereignisses?

Eine Nintendo Direct wurde in der Vergangenheit wegen eines schweren Erdbebens und der daraus resultierenden Katastrophe in Japan schonmal verschoben. Nintendo hat im September 2018 eine Direct-Präsentation wegen einer Naturkatastrophe kurzfristig abgesagt. Damals wurde die Präsentation aufgrund eines schweren Erdbebens auf der japanischen Insel Hokkaido verschoben.

Und im Juni 2026? Es gab jüngst eine Tsunamiwarnung nach einem schweren Erdbeben nahe der Philippinen. Das Beben ereignete sich vor der Küste nahe der Insel Mindanao und hatte laut der Japanischen Meteorologischen Agentur (JMA) eine Stärke von 8,2.

Für die japanischen Küstenregionen gelten derzeit jedoch keine Tsunami-Warnungen mehr, nachdem die Meteorologische Behörde Japans (JMA) die am Morgen des 8. Juni 2026 erlassenen Hinweise vollständig aufgehoben hat.

Aktuelle Lage (Juni 2026)

  • Auslöser: Ein schweres Erdbeben der Stärke 8,2 in der Nähe der Philippinen löste am Montagmorgen zunächst eine Tsunami-Warnung für die pazifische Küste Japans aus.
  • Auswirkungen: Die gemessenen Wellen blieben in Japan minimal und erreichten Höhen von 20 bis maximal 30 Zentimetern (unter anderem in den Präfekturen Miyazaki, Wakayama und auf den Ogasawara-Inseln).
  • Entwarnung: Da keine Gefahr für größere Flutwellen mehr besteht, wurde die behördliche Warnung offiziell aufgehoben. Aktuelle Statusmeldungen lassen sich direkt über die ⁠Tsunami-Informationsseite von NHK WORLD-JAPAN verfolgen.

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