Niantic erläutert das Vorgehen gegen Cheater in Pokémon GO

Um Cheating in Pokémon GO noch weiter entgegen zu wirken, erklärte Niantic nun die 3-Verstöße-Regelung (engl. 3-Strike-Policy) näher. Das Betrügen im Spiel verletzt die Nutzungsbedingungen sowie die Trainer Richtlinien in Pokémon GO, dazu zählt GPS-Spoofing oder das Nutzen von Third-Party Add-On Apps. Verstöße gegen die Richtlinien werden seit einiger Zeit härter bestraft: mit einem permanenten Bann.

Spoofer werden durch die neue Bannwelle nun permanent in Pokémon GO gebannt

Wie man nun vermehrt hört, werden Spoofer in Pokémon GO von Niantic nun sehr viel härter bestraft als je zuvor. Denn die neue Bannwelle bannt Spoofer jetzt sogar permanent. Zur kurzen Erklärung: Spoofing ist eine Art von Schummeln, bei der der GPS-Standort mithilfe einer Software verändert werden kann. Beispielsweise kann man den Standort so manipulieren, dass man sich laut GPS in Amerika befindet und könnte somit leicht ein Tauros fangen, welches es hier in Europa gar nicht gibt.

Pokemon-GO-Login-Verbot

Diese Nachricht erhalten gebannte Spieler, wenn sie sich ins Spiel einloggen möchten