Granblue Fantasy Relink – Endless Ragnarok im Test für Nintendo Switch 2

Fans von JRPGs und Fantasy Anime werden den Namen Granblue Fantasy sicherlich schon öfters gelesen haben. Nun ist mit Granblue Fantasy Relink – Endless Ragnarok das beliebte Spiel auch auf Nintendo Switch 2 angekommen.

Wie stabil das effektgeladene Action-Rollenspiel auf der Switch2 läuft erfahrt ihr in diesem Test.

Neue Inhalte in Endless Ragnarok

  • Neue Story-Inhalte und Koop-Queststufen
  • Der Konflux – ein neuer Einzelspielermodus mit unvorhersehbaren Herausforderungen
  • Beschwörungen als neue taktische Ebene, teilweise steuerbar oder mit spektakulärem Primal Burst
  • Meister-Eigenschaften zur Weiterentwicklung der Charaktere über ihre Grenzen hinaus
  • Zusätzliche Bosse
  • Plattformübergreifendes Crossplay für den Online-Koop mit bis zu vier Spielern
  • Für Nintendo Switch 2: Lokaler Koop über lokale Kommunikation

Story & Setting

Granblue Fantasy wurde bereits 2014 von Cygames als JRPG für Web-Browser und Handys (iOS und Android) entwickelt. Ihr taucht in eine Fantasywelt rund um im Himmel schwebenden Inseln ein. Der Hauptcharakter, im Spiel von den anderen Charakteren Captain genannt, trifft auf Lyria und Katalina, welche vor dem Erste Imperium fliehen. Während der Flucht wird der Captain schwer verletzt und überlebt nur, indem Lyria eine Seelenverbindung mit dem Captain eingeht.

Im Verlauf der Story treffen Captain, Katalina und Lyria auf weitere Charaktere, welche uns in Relink auch weiterhin begleiten. Wie zum Beispiel Io und Rackam. Zusammen auf dem Luftschiff namens der Grandcypher, machen sie sich auf den Weg zur Sterneninsel Estalucia. Hierbei erleben sie weitere Abenteuer, wie zum Beispiel, die Machenschaften von Loki, der Astralbestie aufdecken.

Basierend auf den Abenteuern von Granblue Fantasy finden wir uns nun in Relink (zuerst 2024 für PS4/5 und PC erschienen) wieder. Granblue Fantasy Relink startet da, wo Granblue Fantasy aufhört. Wir befinden uns nun im Himmelreich Zegagrande. Monster greifen die Grandcypher an, als Lyria Bahamut, die Astralbestie welche ihnen zuvor schon geholfen hat, ruft. Bahamut jedoch gerät außer Kontrolle und greift die Grandcypher an. Dadurch erleidet die Grandcypher große Schäden und kurz nach dem Kampf fällt Lyria vom Schiff. Der Captain springt ihr hinterher und Vyrn, Captains kleiner Drachenfreund, kann das Fallen nicht verhindern.

Somit beginnt unsere actionreiche Reise durch Granblue Fantasy Relink. Wir landen in Folca einem malerischen dörflichen Ort mit einem Luftschiffhafen in welchem die Grandcypher repariert werden kann. Da dies eine Weile dauern wird, entschließt sich die Gruppe rund um den Captain, dass man hier dem örtlichen Priester und Handwerker Rolan helfen kann, indem wir den Menschen auf Tempera helfen. Hier treffen wir auf die Astralbestie Furkan, welche wir im Kampf besiegen müssen. Am Ende des Kampfes beginnt der Auftakt unserer Story, indem wir auf die Avia Kirche treffen, welche Lyria entführt.

Bei unserer Jagd hinter der Kirche her, hilft uns Rolan immer wieder aus und man bekommt das Gefühl, dass hier mehr dahintersteckt, als Rolan uns weiß machen will.- Bleibt die Frage der Fragen, kann Lyria gerettet werden? Und was steckt wirklich hinter Rolans Hilfsbereitschaft? Das müsst ihr selbst herausfinden 😉

Gameplay & Kampfsystem

Wie bereits anfangs erwähnt, ist das Gameplay sehr actionreich und mit Effektgewitter voll geladen. Wir spielen ein Action-JRPG im gewohnten Anime-Style mit einem Echtzeit Kampfsystem. Ähnlich wie Final Fantasy 16 oder Xenoblade.

Der Kampfstil ist ein Mix aus Nahkampf und Magie-Angriffen. Hier ist, ähnlich wie bei Xenoblade gefragt, dass man ein ausgewogenes Team aus Nah- und Fernkämpfern zusammenstellt. Wo wir anfangs nur das Hauptteam, bestehend aus Captain, Io, Rackam, Katalina, Eugen und Rosetta haben, können wir im Verlauf der Story mit Crew-Karten eine Vielzahl weiterer Helden freischalten, die man dann entweder selbst spielen, oder in seine Gruppe mit einfügen kann. Hier sei zu erwähnen, dass es mit Endless Ragnarok nun zwei weitere Charaktere gibt, die man bereits früh in der Story von Relink freischalten kann. Von diesen beiden stand Beatrix bereits in der zuvor gelaufenen Tech-Demo im Fokus. Jeder dieser Charaktere spielt sich anders und hat andere Skill-Sets welche man in einem Technikbaum individuell erlernen kann.

Koop-Modus

In Granblue Fantasy Relink, wie auch später im DLC Endless Ragnarok kommt es auf die Gruppendynamik an. Sei es im Koop-Modus, welcher online, wie auch via lokaler Verbindung möglich ist, oder im Solo-Modus. Spielen wir solo, werden die anderen Mitglieder der Gruppe via CPU gesteuert. Dies funktioniert im Kampf ziemlich gut und bei Linkangriffen oder Chain Bursts hatte ich keine Probleme – sie funktionierten nahtlos.

Nun zur eigentlichen Frage: wie viel Koop ist in Granblue Fantasy Relink und Relink Endless Ragnarok zu erwarten? Direkt vorweg, die Story des Spiels wird solo gespielt. Hier kommt der Koop-Modus nicht zum tragen. Die Story ist wie gewohnt in mehrere Kapitel unterteilt, zwischen denen wir auch immer wieder zurück zur Stadt kommen können, um neue Waffen zu schmieden, bestehende Waffen zu verbessern, oder auch einfach mal kurzweilige andere Quests abzuschließen.

Für diese kurzweiligen Quests findet sich der Quest-Schalter in den Städten. Dies ist der Punkt wo der Koop-Modus von Granblue Fantasy ins Spiel kommt. Denn diese Quests können online, wie auch solo gespielt werden. Entscheiden wir uns für den Online-Modus, können wir zusätzlich einstellen, ob die Gruppe für alle offen ist, ob wir Freunde hinzufügen wollen, oder ob nur Leute, die das Passwort der Gruppe kennen, hineinkommen.

Der Vorteil, diese Quests online im Koop-Modus zu spielen, liegt hier auf der Hand. Das plattformübergreifende Crossplay erlaubt uns dabei Gruppen mit bis zu vier Spielern. Wir können mit anderen erfahrenen Spielern spielen, somit bessere Punktzahlen erreichen und dadurch auch bessere Belohnungen. Die Kommunikation mit anderen Spielern findet via Auswahlrädern statt, in welchen wir kurze voreingestellte Text-Snippets oder Sticker posten können, je nach Situation. Es kann voreingestellt werden, ob man Crossplay möchte, oder nur Spieler der gleichen Plattform, in welcher Region man sucht, welche Art von Gaming man möchte, und so weiter.

Beim Quest-Schalter können wir aus einer Mehrzahl an Quests auswählen, die in unterschiedliche Schwierigkeitsstufen unterteilt sind. Diese Quests sind mit den Monster Hunter Jagden ein wenig vergleichbar. Jeder Quest gibt unterschiedliche Belohnungen und bietet Skillchecks, um eine bessere Punktzahl und dadurch auch mehr Belohnungen zu erhalten. Zum Beispiel brauchen wir Greifenfedern um unsere Siegel zu verbessern. Die können wir vom Quest erhalten, in welchen wir Greifen erlegen müssen. Dies klingt zuerst eintönig, da wir jedoch auch ein Punktesystem und die Skillchecks in diesen Quests haben, fordert es einen im Gegenteil eher dazu auf, diese immer wieder zu spielen, bis man den höchsten S-Rang erreicht hat.

Der Konflux

Wer jedoch seltene Gegenstände erspielen möchte, ohne den Grind der Quests durchzuziehen oder auf Koop angewiesen zu sein, um mehr Gegenstände zu erlangen, der kann sich dem Konflux stellen. Der Konflux ist mit Granblue Fantasy Relink – Endless Ragnarok als Extra-Inhalt hinzugekommen. In diesem Konflux durchlaufen wir, ähnlich wie bei den Nephilim Portalen in Diablo, eine Reihe von Gegenden mit unterschiedlichen Gegnern die wir besiegen müssen. Während des Konflux erhalten wir je nach Leistung verschiedene Buffs, welche es uns erleichtern, den Boss am Ende des Konfluxes zu besiegen. Je besser wir hier abschneiden, desto besser.

Wir können am Ende dann auswählen, welche Art von Gegenständen für Charakter- oder Waffenverstärkungen wir haben wollen.

Dies hilft uns, uns stetig zu verbessern und uns im Spiel weiter zu entwickeln.

Schwierigkeitsgrade & Endgame

Zu Beginn des Spiels können wir aus drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen wählen. Für den Test wurde die Standard-Schwierigkeit genutzt, welche für Spieler, die vorher bereits Action-Rollenspiele gespielt haben, angenehm ausbalanciert ist. Natürlich gibts einfachere Schwierigkeitslevel, die das Kämpfen erleichtern, und den Fokus hauptsächlich auf die Story legen. Dahingegen gibt es auch noch die schwere Schwierigkeitsstufe, die das Spiel herausfordernder macht. Diese Stufen können während des Spiels angepasst werden. Wer Relink durchgespielt hat, der wird sich vielleicht an stärkeren Herausforderungen heranwagen wollen. Dafür hat Cygames mit Endless Ragnarok die Schwierigkeitsstufe „Chaos“ hinzugefügt. Das ist der oberste Schwierigkeitsgrad. Bei diesen Quests kann man es mit neuen Monstern und zusätzlichen Bossen aufnehmen und mehr über Zegagrande erfahren.

Was auch mit Endless Ragnarok hinzugekommen ist, sind Beschwörungen wie auch Primal-Bursts. Mit Beschwörungssteinen können wir Astralbestien oder Monster beschwören, die uns verschiedene Angriffe oder Effekte ermöglichen. Dies kann gerade im gehobenen Schwierigkeitsmodus den Kampf entscheiden.

Primal Bursts können entstehen, wenn man bestimmte Bedingungen bei der Beschwörung von Proto-Bahamut oder Excavallion erfüllt. Dadurch können alle vier Charaktere der Gruppe die Himmlischen Künste aktivieren und den Primal Burst auslösen. Dies kann im entscheidenden Moment der nötige Schadens-Boost sein, der gebraucht wird.

Zusätzlich führt Endless Ragnarok die sogenannten Meister-Eigenschaften ein. Damit lassen sich Charaktere gezielt über ihre bisherigen Grenzen hinaus weiterentwickeln – ein zusätzlicher Anreiz für alle, die sich im Endgame weiter verbessern wollen.

Hier ist zu erwähnen, dass der Spielinhalt je nach Fortschritt im Spiel freigeschaltet wird. Während wir neue Charaktere wie Beatrix und Eustace bereits von Beginn freischalten können, wird der Konflux erst zur Mitte des Storyverlaufs freigeschaltet und der Chaos-Schwierigkeitsgrad, wie auch Beschwörungen erst zum Ende, nachdem man die Story von Relink durchgespielt hat.

Technik & Performance

Die technische Umsetzung von Granblue Fantasy Relink – Endless Ragnarok kann sich ebenfalls sehen lassen. Wir hatten in all der Zeit, in welcher wir getestet hatten, keine schweren Ruckler, Grafik-Glitches oder Ähnliches. Und das, obwohl die Kämpfe mit Effektgewitter nur so um sich geschmissen haben. Hier sei gesagt, wer mit knalligen, farbenfrohen Effekten nicht so kann, der kann die Effekte von Normal auf Reduziert oder Wenig stellen.

Zur Stabilität des Online-Modus konnten wir nicht viel testen, hier greife ich auf das Closed Beta Wochenende zurück. Die Online Sessions die während des Wochenendes gespielt wurden, liefen sehr stabil. Sei es Crossplay oder Switch2 only. Beide wiesen keine technischen Schwierigkeiten auf und es gab keine Verbindungsabbrüche. Hier ist positiv zu erwähnen, dass durch die Crossplay Möglichkeit der Spielerpool angenehm erweitert wird und man schnell und problemlos eine volle Gruppe für seine Quests bekommen sollte. Das Matchmaking während des Wochenendes war gut und ausgewogen. Man hatte hier nicht das Gefühl, dass man als Newbie in einen Pool voller erfahrener Spieler geworfen wird. Hier kann man, wie bereits erwähnt, den Pool aber auch etwas vorfiltern.

Nun zu dem Punkt, den viele, die Granblue Fantasy Relink auf PC oder Playstation gespielt sind, bemängeln. Das Spiel ist gelocked auf 30FPS. Dies ist sicherlich aufgrund der hervorragenden Grafik und dem genrell flüssigen aber voll mit Effekten gepackten Kampfgewimmel so voreingestellt. Wer hauptsächlich auf der Switch spielt, dem wird das nicht negativ auffallen. Wer jedoch das Gameplay von Playstation oder PC gewöhnt ist, für den ist es anfangs sehr gewöhnungsbedürftig und könnte abschrecken. Vielleicht hätte man hier verschiedene Modi programmieren können, wie andere Spiele es vorgemacht haben. So dass es einen Performance Modus und einen Visual Modus gibt. Dann hätte man auswählen können, ob man lieber mit flüssigen 30 FPS und wahnsinnig schöner Grafik spielt, oder lieber im Performance Modus mit 60 FPS aber heruntergeschraubter Grafik. Hier ist offen, ob es in Zukunft evtl. so etwas geben wird. Nichtsdestotrotz empfand ich im Test die gelockten 30 FPS nicht als Hindernis, das Spiel in vollen Zügen zu genießen.

Soundtrack

Jetzt zu dem Punkt, den ich während des Spiels immer wieder fasziniert vor mich hin gedacht habe. Der Soundtrack des Spiels. Ja JRPGs haben im Allgemeinen immer schon sehr passende, schöne Soundtracks gehabt. Die Komponisten haben hier dem Spiel ihren eigenen Stempel aufgedrückt. Der Name Nobuo Uematsu ist hier genauso zu erwähnen wie auch Tsutomu Narita. Man merkt den Stempel der Final Fantasy Soundtracks durch Uematsu-san und doch hat man auch den Einfluss der Kompositionen von Narita-san, welcher unter anderem bei den Soundtracks von Romancing SaGa, The Last Story und Xenoblade Chronicles mitgearbeitet hat. Und das merkt man das ganze Spiel über. Es ist in jeder Situation ein passender Track zu hören, der einen tiefer in die Welt von Granblue Fantasy zieht.

Selbst jetzt, während ich dieses Review schreibe, höre ich im Hintergrund den Soundtrack von Granblue Fantasy Relink.

Mein Fazit zum Spiel

Granblue Fantasy Relink – Endless Ragnarok erscheint heute – am 09.07.2026 – für Nintendo Switch2 in zwei Editionen. Die Standard Edition für 59,99 € und die Special Edition für 79,99 €. In dieser sind kosmetische Gegenstände wie Farbenpakete, oder auch Emotes und Aufrüstungspakete enthalten. Hier muss man für sich entscheiden, ob man dies direkt mit kaufen möchte. Ansonsten kann man diese zu einem späteren Zeitraum als herunterladbare Inhalte dazu kaufen. Kommt dann aber auf weit mehr als 20 €, wenn man nachträglich alles nachkauft.

Granblue Fantasy Relink – Endless Ragnarok ist im Allgemeinen ein Switch-2-Port des 2024 erschienenen Granblue Fantasy Relink, in welchem der Zusatz-DLC Endless Ragnarok direkt mit integriert wurde. Bevor wir in das Endgame mit den Monster Hunter ähnlichem Grind kommen, müssen wir die Hauptstory erst einmal komplett durchspielen. Während des Testzeitraums, welcher für ein Action-JRPG etwas kurz bemessen war, konnte ich das Haupt-Spiel Relink nicht abschließen. Denn im Endgame, um die allerletzte Story-Quest und damit dann Endless Ragnarok Inhalte freizuschalten, braucht es einen längeren Grind an Quests vom Questschalter. Hier stecke ich derzeit noch mittendrin.

Grafisch macht das Spiel für mich fast alles richtig, bis auf die angemerkten festgesetzten 30FPS und den fehlenden Performance Modus. Dieser wäre für mich jedoch einfach nur die Kirsche auf dem Sahnehäubchen. Denn auch mit 30 FPS macht das Spiel viel Spaß und verleitet einen, immer mehr und mehr zu grinden, sich zu verbessern, Waffen und Charaktere freizuschalten und zu testen und einfach nur die Zeit während des Spiels zu vergessen.

Mischt man dann noch den absolut gelungenen, fesselnden und harmonisierenden Soundtrack mit dazu, ist es für mich einfach mein derzeitiger Xenoblade-Chronicles-Ersatz. Ich sehe mich noch viel Zeit in Granblue Fantasy Relink – Endless Ragnarok verbringen. Sei es im Crossplay Koop oder im Solo, je nach vorhandener Internet-Verbindung.

Apropos Internetverbindung: Ein Punkt der hier angemerkt werden muss. Um Granblue Fantasy Relink – Endless Ragnarok vollständig genießen zu können, braucht ihr ein aktives Nintendo Switch Online-Abonnement und die GameShare-Funktion der Nintendo Switch2 ist in diesem Fall leider nicht möglich.

Granblue Fantasy Relink – Endless Ragnarok
88 100 0 1
Das heißt, jeder Spieler benötigt sein eigenes Spiel damit man im lokalen Koop-Modus mit anderen Switch-2-Spielern spielen kann.
88/100
Total Score

Pro

  • Packendes Gameplay
  • Hauptstory kurz gehalten, nur ca. 20 Stunden
  • Intuitive Kämpfe mit Effektgewitter
  • Wunderschöne Grafik und keine spürbaren Frameeinbrüche
  • Harmonisierender, passender Soundtrack
  • Hoher Wiederspielwert durch verschiedene Schwierigkeitsstufen
  • Koop-Modus für Quests, aber kein Muss
  • Rogue-like Konflux für Solo-Spieler
  • Man will sich immer weiter selbst verbessern (Monster Hunter-artiges Endgame)

Contra

  • Effekte können evtl. zu heftig für einige sein
  • Hauptstory kurz gehalten, nur ca. 20 Stunden
  • 30 FPS gelocked, kein Performance-Modus
  • Endgame Quests könnten für einige repetitiv wirken, da sehr grindig
  • Kein Koop für die Hauptstory
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