Nintendo hat in seinem aktuellen Finanzbericht ein zentrales Unternehmensprinzip hervorgehoben: das Pflegen langfristiger Beziehungen zu Spielern. Präsident Shuntaro Furukawa erklärte, Nintendo wolle eine Verbindung schaffen, die Menschen durch alle Lebensphasen begleitet – von der Kindheit bis ins Großelternalter.
Vom ersten Mario-Spiel bis zu den Enkeln
Furukawa beschreibt das „ideale Nintendo-Erlebnis“ als einen Lebenszyklus, der mit dem ersten eigenen Spiel beginnt und über Generationen fortgeführt wird:
Wir glauben, dass unsere Beziehungen zu Konsumenten nicht kurzfristig sein sollten. Eine unserer größten Stärken ist, dass unsere Unterhaltung Menschen über Generationen hinweg erreicht. Wir möchten, dass die Erfahrungen mit Nintendo zu bleibenden Erinnerungen werden.
Unser Ideal ist ein Zyklus, in dem das erste Nintendo-Spiel zu einer schönen Kindheitserinnerung wird. Später spielt man als Elternteil mit seinen Kindern – und irgendwann als Großeltern mit den Enkeln, vielleicht mit My Mario-Bausteinen oder einem Bilderbuch.
Nintendo will Vertrauen über Jahrzehnte aufbauen
Diese generationsübergreifende Verbindung sei laut Furukawa ein Leitprinzip aller Unternehmensentscheidungen. Nintendo wolle das Vertrauen seiner Fans langfristig festigen, indem es hochwertige Spiele, Produkte und Services rund um bekannte Marken wie Mario, Zelda oder Pokémon anbietet.
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