Vermeintlich neue Infos zum Nachfolger von Zelda: Breath of the Wild

Die nachfolgenden Informationen sind mit Vorsicht zu genießen. Sie stammen von 4chan, wurden von einem Reddit-Nutzer nochmals zusammengefasst und von uns schließlich ins Deutsche übersetzt. Wir haben es hier also mit viel Wunschdenken oder massiven Spoilern zu tun. Aufgrund der Anonymität des 4chan-Nutzers können wir nicht einordnen, ob er wirklich die Möglichkeit hatte intern bei Nintendo als Spieletester bereits Hand anzulegen, oder ob die nachfolgenden Zeilen alle nur ausgedacht sind. Behaltet das bitte im Hinterkopf.

Nintendo hält weiterhin daran fest, dass der Nachfolger von The Legend of Zelda: Breath of the Wild noch 2022 erscheinen wird, manche Insider vermuten aber noch eine Verschiebung ins Jahr 2023. Zur E3 2022 sollten wir Nintendos Pläne für den Rest des Jahres erfahren.

Alles zurück auf Anfang

Der Grund dafür, dass Link das Meister-Schwert nicht hat, ist, dass Link es dem Wald der Krogs zurückgegeben hat, der jetzt im Himmel schwebt. Die Spielschwierigkeit soll dieselbe sein wie The Legend of Zelda: Breath of the Wild. Nicht schwerer oder leichter. Es soll jedoch traditionellere Dungeons sowie einen Ersatz für Schreine geben, welche noch ältere Ruinen sind, die sich überall auf der Welt befinden.

Das Setup soll ähnlich zum ersten Teil sein, allerdings erwartet uns ein dramatischeres Intro. Gegner sollen weitgehend dieselben bleiben, jedoch auch mit einigen „Entwicklungen“, was Form, Farbe und Fähigkeiten betrifft. Die musikalische Untermalung wird als weiterhin sehr einfach beschrieben, soll an manchen Stellen jedoch etwas “verstimmt” klingen, was sicherlich den deutlich düsteren Ton des Spiels hervorhebt.

Es gibt neue unterirdische Feinde, die mit der Zeitmechanik herumspielen können. Gegenstände haben immer noch die gleiche Haltbarkeit wie im Vorgänger, aber es gibt wohl einige Feinde, die über eine “Zeitumkehrmechanik” verfügen, was dazu führt, dass eure Waffen jedes Mal repariert werden, wenn ihr sie trefft. In bestimmten Situationen muss man sich demnach wohl keine Sorgen machen, dass man den Kampf zwar siegreich, aber ohne brauchbare Waffen verlässt.

Zeitmanipulation und eine neue Dimension

Die Handlung des Spiels dreht sich um Zeitmanipulation und eine andere Dimension.
Links grüner Arm ist ein Zeichen für Mut. Ein Weise nutzt seine letzte Kraft, um diese an Link zu übertragen, was ihm neue Mechaniken verleiht. Ein bisschen davon haben wir ja bereits durch Trailer zum Spiel und diese Patente kennengelernt.

Zelda soll nicht mehr nur eine Nebenrolle sein, sondern aktiv gespielt werden können, jedoch nicht in derselben Dimension wie Link. In einem Trailer zu The Legend of Zelda: Breath of the Wild 2 sahen wir wie Zelda in einen Abgrund stürzt, jedoch ist der Ausgang dieser Situation unklar. Sie soll sich laut diesem “Leak” in einer anderen Dimension befinden und ihr müsst in ihre Haut schlüpfen um Rätsel zu lösen, um die reguläre Hyrule-Oberwelt zu beeinflussen und umgekehrt. Dabei sei viel Teamwork zwischen Link und Zelda abverlangt.

Zelda besitzt den Shiekah-Stein. Von dem, was angeblich gespielt wurde, hatte Zelda keine Kämpfe gegen Gegner vor sich. Stattdessen mussten Stealth-Passagen absolviert und Rätsel gelöst werden. Keine Ausrüstung, ihr Inventar bestand nur aus Materialien und es gab Quests. Was haltet ihr davon, wenn man Prinzessin Zelda im Spiel steuern könnte?

Link verwendet nur die neuen Kräfte der Weisen, während Zelda den Shiekah-Stein aus The Legend of Zelda: Breath of the Wild verwendet. Es soll abermals viele Ocarina of Time-Referenzen geben. So soll euch die “Identität des führenden Weisen” zufriedenstellen.

Eine „Töte die Vergangenheit“-Geschichte über Champions, die als neue Weisen auftreten und eine traditionellere Handlung zwischen Link, Ganon sowie Zelda soll uns durch insgesamt sechs Dungeons führen. Die Handlung soll auch fast unmittelbar nach dem Vorgänger stattfinden. Link bekommt nach dem Sieg über Ganon also kaum eine Verschnaufpause.

“Ich habe Ganon nie gesehen, aber aus dem, was ich gesehen hat, kann ich deuten, dass die untote Form von Ganon unbesiegbar ist und Link / Zelda daran arbeiten müssen, Ganons physische Erstform wiederherzustellen, um ihn verletzen zu können”, beschreibt der 4chan-Nutzer seine Spielerfahrung. Unklar ist, ob Ganons menschliche Form wiederhergestellt werden muss, um ihn zu töten oder um ihn letztlich wieder versiegeln zu können. Um einen Kampf werden wir am Ende auf jeden Fall nicht drum herum kommen – soviel ist sicher!

Josap Landa (auf Englisch ‘Bolson’) stirbt. Er ist jetzt ein Geist, der Hinweise gibt, ähnlich wie Kashiwa (Kass) aus The Legend of Zelda: Breath of the Wild. Zur Erinnerung: Landa ist Architekt, Zimmermann und Besitzer des Jolanda-Bauunternehmens. Er ist ein sehr extravaganter und blümeranter Charakter und stellt in seiner Firma nur Leute ein, deren Name auf „-da“ endet. Landa hat auch einen Jolanda-Tanz zu Werbezwecken entwickelt, von dem er fälschlicherweise ausgeht dass er bei jungen Leuten sehr bekannt ist. Er ist derjenige, der Link ein Eigenheim verkauft, die Bedingungen dazu spoilern wir mal nicht.

Auf die Frage, drei Dinge aufzulisten, die nicht in den Trailern zu sehen waren, antwortete er: “Es gibt Lanmolas, die so groß sind wie zwei Pferde und zwischen Himmelsinseln graben, sowie Doppelschwertwaffen und eine Kraft, die sowohl die Zeit verlangsamt als auch Link beschleunigt.”

Lanmolas sind große wurmähnliche Kreaturen und besitzen die Fähigkeiten sich durch den Sand zu graben. Oder in diesem Fall wohl über Plattformen im Himmel von Hyrule. Was haltet ihr von all diesen Informationen? Blödsinn oder wäre das etwas, was genau so klingt, als könnte es aus der Feder von Nintendo stammen?

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