Nachdem Nintendo offiziell Preiserhöhungen für Nintendo Switch 2 angekündigt hat, hat sich nun auch Nintendo-Präsident Shuntaro Furukawa im Rahmen eines Investorenbriefings zur weiteren Strategie des Unternehmens geäußert.
Um mögliche Kaufbarrieren durch die höheren Preise auszugleichen, setzt Nintendo vor allem auf ein umfangreiches Spieleangebot für die Konsole. Laut Furukawa wolle man den Mehrwert der Nintendo Switch 2 durch ein starkes Software-Line-up weiter steigern.
Dabei erklärte er:
Wir werden ein starkes Software-Line-up vorbereiten, um den Besitzwert der Switch 2 zu erhöhen. Wir werden intensiv daran arbeiten, diese Hürde zu überwinden.
Nachfrage nach Switch 2 weiterhin stabil
Trotz der angekündigten Preiserhöhungen betonte Furukawa außerdem, dass die Nachfrage nach der Nintendo Switch 2 weiterhin „stabil“ sei. Auch die allgemeine Verbreitung der Konsole verlaufe bislang „reibungslos“.
In Japan tritt die Preisänderung für Nintendo Switch 2 am 25. Mai 2026 in Kraft. Dort steigt der Preis der Konsole um 10.000 Yen.
International soll die Preiserhöhung ab dem 1. September 2026 greifen. Der UVP-Preis der Konsole steigt dadurch von 469,99 Euro auf 499,99 Euro. Zusätzlich werden auch die Preise der bisherigen Nintendo-Switch-Modelle in Japan angehoben.
Nintendo setzt auf große Marken
Um die Attraktivität der Plattform hochzuhalten, setzt Nintendo in den kommenden Monaten auf mehrere große Eigenmarken. Bereits angekündigt sind unter anderem:
- Yoshi and the Mysterious Book (Mai)
- Star Fox (Juni)
- Splatoon Raiders (Juli)
- Fire Emblem: Fortune’s Weave (ohne Datum)
- Pokémon Winds and Waves (2027)
Besonders Star Fox sorgte diese Woche für Aufmerksamkeit, da das neue Switch-2-exklusive Spiel bereits im kommenden Monat erscheinen soll.
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