Im Zuge des umfangreichen Xbox-Resets, der den Abbau von 3.200 Stellen und die Trennung von vier Studios umfasst, ist laut Bloomberg-Reporter Jason Schreier auch ZeniMax Media – der Mutterkonzern von Bethesda Softworks – erheblich betroffen. Studios wie id Software und ZeniMax Online Studios sollen demnach einen erheblichen Teil ihrer Belegschaft abbauen.
Darüber hinaus berichtet Schreier, dass Bethesda seinen Fokus künftig auf seine größten Franchises konzentrieren werde, darunter The Elder Scrolls, Fallout, DOOM, Wolfenstein und Quake.
Besonders The Elder Scrolls 6 befindet sich seit einer gefühlt endlosen Entwicklungszeit in Produktion, ohne dass bislang ein konkretes Release-Fenster in Sicht wäre. Eine stärkere Fokussierung auf die erfolgreichsten Marken könnte dazu beitragen, solche Projekte voranzutreiben.
Welche Auswirkungen die Umstrukturierung auf zukünftige Nintendo-Switch-2-Portierungen haben wird, bleibt abzuwarten. Aktuell sind bereits The Elder Scrolls V: Skyrim – Anniversary Edition und Fallout 4 – Anniversary Edition für die Switch 2 erhältlich, wenn auch mit anfänglichen technischen Problemen.

The Elder Scrolls IV: Oblivion Remastered folgt am 11. August 2026.
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