Donkey Kong Bananza im Test für Nintendo Switch 2

Buddeln, Sammeln, Kloppen

Am zweiten April flimmerte die erste große Nintendo Direct exklusiv für die Nintendo Switch 2 auf unseren Bildschirmen und zeigte uns nicht nur die neue Konsole, sondern auch einige Spiele. Die Direct endete mit einem etwas oberflächlichen Trailer zu Donkey Kong Bananza. Viele rümpften die Nase, denn man erwartete dann doch eher ein Mario-Spiel. Und das neue Design von DK aus dem Film nun im Spiel? Eww!

Die Nintendo Switch 2 erschien, wir hatten unsere Zeit mit Mario Kart World und dann ließ – abseits eines PR-Upsis in Korea – Nintendo am 18. Juni 2025 mit Donkey Kong Bananza das Scheinwerferlicht auf „Red Faction: Gorilla“ fallen. Eine junge Pauline begleitet Donkey Kong auf dem Weg zum Planetenkern, und beide erleben viele Abenteuer.

Die Menge raunte und schien jetzt entzückt! Nun kann ich nach mehr als 25 Stunden sagen: zu Recht – DK is bäck!

Seid bereit für ein unvergleichliches Abenteuer, mit viel Charme und Humor!

Das Team von Super Mario Odyssey bittet zur Kloppe und sorgt dafür, dass niemand den Klempner vermissen wird. Okay, fast niemand. Erinnert ihr euch eigentlich noch an das Ende von Super Mario Odyssey, als Cappy von Bowser Besitz ergriff und dieser sich durch dicke Wände prügeln durfte? Das könnte die Geburtsstunde von Donkey Kong Bananza gewesen sein.

Achtung: Einige Screenshots sind direkt auf der Konsole aufgenommen worden, andere stammen aus 4K-Aufnahmen.

Oh, die Story!

Schicht um Schicht.

Auch wenn die Geschichte von Donkey Kong nie sehr ausgiebig war oder ein Kernelement, geht Donkey Kong Bananza schon früh in eine andere Richtung. Wir befinden uns auf Ingot Isle und sehen, wie die Kamera an einigen Affen vorbeifährt, bis dann endlich … „Drücke Y zum Schlagen“ unseren Protagonisten auf die Bühne holt. Sogar mit Hose!

Auf der Ingot-Insel wurden im Untergrund Bananen ausgebuddelt, die aus einem besonderen Material bestehen. Aber Donkey Kong hat wohl nur bis Bananen zugehört und macht sich bereits auf die Suche … um sie ALLE zu essen. Nach einem fixen Tutorial kloppen wir uns schnell durch Wände, stoßen auf Goldadern, finden versteckte Räume unter Erde oder hinter Wänden – und weitere Bananen, die DK natürlich sofort und gierig auffuttert.

Just als wir den Stollen verlassen, erscheint ein riesiges Objekt am Himmel. Dieses Objekt – später als Dreckschleuder bekannt – reißt das Hauptgebäude, die Stollen drumherum und alle Lebewesen in die Tiefe. Als DK wieder zu sich kommt und sich sowie ein paar Affenkollegen ausgebuddelt hat, findet er sich in einem tiefen Schacht wieder, den selbst er nicht erklimmen kann. Dort finden wir aber auch einen seltsamen, sprechenden, lila Stein, der uns fortan begleitet. Mit diesem Stein – der sich in 30 Minuten bis vier Stunden als Pauline entpuppt – sprengen wir kurz darauf nach einem Miniboss-Kampf das Hauptgebäude in die Luft und decken einen riesigen Schacht auf. Und da dort gerade Bananen heruntergefallen sind … ja, DK springt natürlich hinterher – und findet sich dann 100 Stockwerke unter der Erde wieder.

Anders als erwartet scheint hier aber eine Sonne, es gibt eine weitläufige Wasserfläche – und weitere Affen leben hier. Wie geht es weiter? Also entweder folgt ihr den Hinweisen der Affen und des Spiels oder ih– Ah, da ist ja noch eine Banane!

Nach entweder 30 Minuten oder vier Stunden – je nachdem, wie sehr ihr euch ablenken lasst – erfahrt ihr dann vom Ältesten der Affen hier in der Lagungenschicht, dass der einzige Weg zurück an die Oberfläche nur über den Planetenkern möglich ist. Dort kann man sich einen Wunsch erfüllen lassen – und, welch Zufall, die Dreckschleuder ist auch dorthin unterwegs, wobei sich die VoidCo schon bald als Gesicht hinter der Dreckschleuder zu erkennen gibt.

So beginnt eine Jagd zum Kern des Planeten, wobei sich alle 100 Schichten jeweils in eine andere Welt verwandeln. Aber keine Sorge: Die meisten Ebenen fallt ihr in Form eines großen Schachts herunter – auch wenn eine Welt mehrere Schichten umfassen kann. Und schon bald offenbaren sich immer mehr Naturvölker vor DK und Pauline, aber auch einige mysteriöse wie die Fraktons sowie die Transportaale. Letztere sind für das Schnellreisen zuständig und erstere für allerlei Nebenaufgaben, Läden und mehr.

Oh, das Gameplay!

Mehr als nur Buddeln und Kloppen!

Wir hauen uns durch die Gegend, werfen Gegnern ausgerissene Steine an den Kopf und reißen aus Gegnern wiederum Brocken heraus, um diese dann damit selber zu verprügeln. Früh lernen wir auch, dass es unterschiedliche Materialien gibt – und diese auch eigene Eigenschaften besitzen. Etwa Explosiv-Erz, welches hervorragend genutzt werden kann, um Wände und auch Gegner in die Luft zu sprengen. Oder Schlamm, der den Boden überzieht und das Fortbewegen umso schwerer macht. Da nutzen wir dann einen Stein und surfen über den Schlamm hinweg, als wäre das nichts.

Allerdings können auch Gegner aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Ein mit Dornen überzogener Gegner etwa ist immun gegen DKs Fäuste (und natürlich tut es auch höllisch weh!). Also muss ein Stein her, um die Dornen mit Schwung wegzurasieren und den eigentlichen Gegner freizulegen – der natürlich dann mit einem High Five ins Gesicht begrüßt wird.

Das Buddeln durchs Erdreich, Berge und Höhlen ist aber auch ertragreich. Und mit dem R-Knopf können wir auch alle Goldklumpen und Banandium-Chips direkt aufsammeln. Aber auch können wir so einen Sonar nutzen, um etwa Bananen, Fossilien und besondere Eingänge zu Herausforderungen hinter Wänden zu orten. Auch Schatztruhen können wir finden – entweder spawnen diese beim Buddeln durch Zufall und geben uns eine Menge Gold, oder sie enthalten eine Schatzkarte zu einer Banane oder einem Fossil.

Was anfänglich stumpfsinnig spaßig wirkt, erhält schnell deutlich mehr Tiefgang. So kann man immer „Brockensurfen“, aber je nach Material, das man zum Surfen nutzt – und auf dem man unterwegs ist … Stein hält halt nur so lange, bis er sich auf Dornenboden zerrieben hat. Besteht ein Gegner aus Beton, muss das Explosiv-Erz her … oder die mächtige Faust der Kong Bananza!

Im Laufe des Spiels erhält der haarige Protagonist unterschiedliche Verwandlungen, die sich durch Paulines Gesang freisetzen lassen. Die schüchterne Pauline erlernt diese Bananza von den Ältesten der verschiedenen Völker unter der Erde – und verleiht DK so eine Form, die etwas besonders gut kann.

Die erste Bananza, die Kong Bananza, verwandelt DK in einen noch größeren Gorilla, der nun mit bloßen Fäusten Beton zertrümmern kann – und auch mit Druckluft Gegner und Wände aus der Distanz zerstört. Dann gibt es u. a. noch die Zebra Bananza, womit Donkey Kong in muskulöser Zebragestalt Gegner über den Haufen rennen kann – und auch so flink unterwegs ist, dass brüchiger Boden oder gar Wasseroberflächen kein Problem mehr darstellen.

Nicht zu vergessen, die Straußen-Bananza, mit der Donkey Kong sowie Pauline fliegen und Eierbomben auf Feinde abwerfen können.

Diese Bananza kann man nicht unendlich lange aufrechterhalten – außer man stellt sich gerade einer der vielen Herausforderungen (dazu später mehr). Diese nutzen Bananenenergie, die durch das Aufsammeln von Gold regeneriert wird. Ich muss aber gestehen: Man vergisst schnell mal, eine Bananza zu benutzen. Auch habe ich mich proaktiv dabei erwischt, lieber zwei-, dreimal als normaler DK auf eine Steinwand zu hauen, statt extra die Kong Bananza zu aktivieren. Wenn man diese aber geschickt einsetzt, erleichtern sie das Leben dann doch ungemein – und können auch Endgegner mit dem richtigen Ansatz komplett aushebeln. Was per se nichts Schlechtes ist.

In Herausforderungen stellen wir uns entweder Kämpfen, besonderen Leveln oder anderen Aufgaben, um eine bis drei Bananen zu erhalten. Während wir die eigentliche Tür durch Paulines Gesang öffnen, können uns einige Tore verwehrt bleiben, wenn wir nicht die korrekte Bananza aktiviert haben. Diese Herausforderungen sind dann auch exklusiv für nur diese eine Bananza gedacht. Manche davon führen sogar an ganz besondere Orte, die Donkey Kong Country und anderen Serienteilen nachempfunden sind.

Erkennt ihr, in welchem berühmten Baumhaus Donkey Kong hier eine Banane gefunden hat?

Loren-Level und Fass-Schießereien lassen ebenfalls grüßen. Diese haben für mich das Spielgeschehen nicht nur aufgelockert, sondern auch durchaus großen Spaß gemacht!

Es gibt unzählige Bananen, die in etwa den Monden aus Mario Odyssey entsprechen, aber DK hier auch Fertigkeitspunkte verleihen. Für alle fünf Bananen erhalten wir einen Punkt, den wir frei verteilen oder auch sammeln können. So lassen sich z. B. die Reichweite des Sonars erweitern oder die Bananergie-Leiste verlängern. Jede Fähigkeit bzw. deren Ausbau kostet einen bis fünf Punkte, aber es lohnt sich auch mal zu sparen.

Auch die Lebensenergie lässt sich erweitern – und mit Unterschlüpfen, die wir für Gold an bestimmten Punkten in den Welten errichten können, sogar temporär verstärken. Je mehr Unterschlüpfe auf einer Schicht vorhanden sind, desto bequemer werden diese ausgestattet. Immer dabei: ein Kleiderschrank und ein Schallplattenspieler, in dem wir festlegen können, welche Musik gespielt wird – diese ist dann in jedem Unterschlupf zu hören, auch durch Wände hindurch, was z. B. verrät, wo es zurück an die frische Luft geht. Die Musikstücke sammeln wir als zufällige Drops von Gegnern ein.

Ab der zweiten Ausbaustufe gibt’s dann noch einen Butler dazu, der für uns die Läden der Schicht imitiert. Und mit jedem Nickerchen an einem neuen Unterschlupf hat Pauline etwas zu erzählen … mal über aktuelle Geschehnisse und auch über privatere Themen.

In Läden können wir für Gold, Fossilien und Banandium-Chips unterschiedliche Sachen zulegen. Für Gold gibt es z. B. Hilfsitems wie Ballons und Apfelsaft:

  • Ballons setzen uns auf den letzten festen Boden zurück, sollten wir zu tief fallen.
  • Apfelsaft fungiert wie eine Fee in Zelda: ein Extraleben, ohne Game-Over-Bildschirm.

Fossilien wiederum werden in Klamotten für DK (Krawatte & Hose), Outfits für Pauline und Fellfarben für DK investiert. Die Hosen bieten Schutz, Krawatten geben Boni auf bestimmte Situationen und Paulines Outfits verstärken eine Bananza oder andere Fähigkeiten von DK. Die Ausrüstung gibt es in verschiedenen Farben und Ausbaustufen, die sich exakt mit der Anzahl der findbaren Fossilien einer Schicht decken. Und die Fellfarbe? Die steht ganz simpel fürs Fashionstatement.

Oh, Grafik und Sound!

DK ist schicker denn je!

Und wenn DK mit einem abendroten Fell, schwarzer Hose und Fliege uns so anlächelt, nimmt er weniger Schaden durch Giftwasser und erhält Bananergie von verprügelten Gegnern zurück – und sieht dabei auch noch schick aus. Nice! Ohne Hose geht auch … aber dann fehlt uns der Giftschutz.

Das neue Design von Donkey Kong und seinen Bananza-Formen ist dabei wunderbar ausdrucksstark und variiert ständig. Auch beim beliebten doof herumstehen – etwa, wenn man gerade mal den Controller zur Seite gelegt hat – sieht man ihm an, was ihn (und auch Pauline) gerade beschäftigt. Etwa, wenn es zu warm ist.

Dabei schafft das Spiel im Docked-Modus durchweg solide 4K bei 60 FPS. Nur sehr selten – und in wirklich geschäftigen Momenten (alles explodiert und überall fliegt sichtbar etwas auf dem Screen herum) – kam es mal zu einem kleinen, merklichen Ruckler. Dabei arbeitet das Spiel oft auch, mangels besseren Wortes, mit cineastischen Slowdowns, sicher auch, um Rucklern etwas vorzubeugen. Aber das ist gewollt, wie ein aktuelles Interview verrät.

Ähnliches lässt sich auch zum Handheld-Modus sagen: Hier strahlen uns die 60 FPS in 1080p mit wunderbar kräftigen Farben entgegen.

Jede Schicht hat dabei ein eigenes Thema:

  • Die Lagungenschicht arbeitet viel mit Wasser und Sonne,
  • die Hügelschicht bietet eine Talidylle mit viel Gras und Schlamm – perfekt fürs Brockensausen,
  • und in der Canyonschicht kommt richtige Goldgräberstimmung auf – nebst passendem Western-Outfit für Pauline!
  • Aber euch erwarten auch noch viele mehr (keine Spoiler an dieser Stelle)

Ermöglicht wird diese Art von Landschaftsgestaltung – wenn man es so nennen darf (und DK als Naturgewalt sieht) – durch Voxel: quasi das Gegenstück zu einem Pixel, das in einem 3D-Raum angibt, wie das Terrain geformt ist. Gibt man ihm noch weitere Eigenschaften wie Härtegrad und Beschaffenheit, weiß das System z. B., dass DK hier auf Beton trifft – und entsprechend härtere Geschütze auffahren muss, um die Fläche zu bearbeiten.

Während DK Gras und Gold schon mit einem Knopfdruck aus dem Boden oder der Wand zieht, braucht er bei Gestein etwas länger, um sich einen Brocken herauszureißen (also müssen wir den Knopf gedrückt halten).

Dabei können wir weichen Boden, wie etwa Erde, auch an Wände und Gegner werfendie bleibt hängen! Das eröffnet auch ungewollte, aber witzige Möglichkeiten, Rätsel oder Aufgaben zu überspringen. Nichts ist witziger, als sich in drei Minuten ein Treppchen aus Erde zu bauen, nur um dann oben auf dem Berg auf die andere Seite zu blicken – und dort den eigentlichen Weg mit Gegnern und Betonwänden zu entdecken. Ups?

Warum ist DK denn den Berg nicht einfach hochgeklettert? Er ist doch so mobil und stärker als besagter Sohnemann des legendären Jumpman!?

Nun ja – die Eigenschaft des Materials kann auch beinhalten, dass DK nicht hochklettern kann. Einige Flächen sind zum Beispiel nass, und da rutscht DK schlicht ab. Wir können aber weiterhin steuern, ob er nach links oder rechts gleitet und wie schnell oder langsam er die Wand herunterglitscht.

Viele dieser Flächen lassen sich analysieren, indem man versucht, einen Brocken zu werfen. Das Fadenkreuz zeigt uns dann, wie hart die Oberfläche ist und aus welchem Material sie besteht.

Ein Feature, das auch im Koop-Modus eine Rolle spielt: Pauline kann mit ihrer Stimme das Material „kopieren“ und damit um sich feuern. Leider konnte ich das nicht testen – ich vermute aber, es ist deutlich hilfreicher als das Cappy-Steuern in Mario Odyssey.

Dazu kommt auch – wie im DK Artist Modus – eine Maussteuerung zum Einsatz. Ich würde aber lügen, wenn ich sagen würde, dass ich in DK Artist länger als fünf Minuten hineingeschaut habe. Ich empfinde diesen Modus aber als Beiwerk – und sicher ganz lustig, um sich mal an Voxelkunst zu versuchen.

Hier mein Beitrag zum diesjährigen Artfight:

Auf dem Abenteuer führt DK auch viele Gespräche mit den Figuren – in einer Fantasiesprache, die jeder Spezies angepasst ist. Pauline hingegen kommuniziert schon als Klumpen Stein mit uns in Menschensprachesogar auf Deutsch, vertont von Julia Fölster, wie einige im Internet bereits herausgehört haben.

Alle Charaktere können miteinander sprechen, ohne Dolmetscher oder technische Hilfen, was auch Pauline verwundert. Denn sie versteht alle – und kann mit jedem interagieren.

Pauline ist darüber hinaus außerhalb der Unterschlüpfe in vielen Momenten präsent – etwa in Gesprächen, als Singstimme in den Bananza-Liedern (auf Englisch) und als kommentierende Stimme im Spielgeschehen. Oft weist sie auf eine Banane in der Nähe hin oder kommentiert die aktuelle Situation. Das lässt sich jedoch abschalten oder reduzieren.

Auch ihre gesprochene Sprache lässt sich anpassen – neben Deutsch stehen viele weitere Tonspuren zur Auswahl. Da ich nur Paulines deutsche Stimme gehört habe, kann ich zu den anderen Sprachen leider nichts sagen.

Oh, das Fazit!

Per Definition ist ein Spiel, welches in einem bestimmten Zeitraum zum Launch einer Konsole erscheint, ja als Launchtitel zu verstehen. Dennoch drängt sich mir die Frage auf, warum Mario Kart World hier der Vorrang gegeben wurde – und nicht Donkey Kong Bananza. Die Antwort könnte im Marketing liegen – oder daran, dass Nintendo wollte, dass sich die Nutzer erst einmal an die neue Konsole gewöhnen (und Mario Kart geht ja immer!).

Donkey Kong Bananza erscheint exklusiv für Nintendo Switch 2 am 17. Juli 2025.
Ein Testmuster wurde Nintendo Connect freundlicherweise von Nintendo zur Verfügung gestellt – vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen! Und wenn ich hier keine Gastbeiträge schreibe – wie diesen – dann findet ihr mich bei Twitch oder anderswo.

Oh, Banana!

Donkey Kong Bananza
96 100 0 1
Jedenfalls möchte ich aus meiner Warte sagen: Der Launchtitel für die Nintendo Switch 2 ist endlich da – Und es ist Donkey Kong Bananza.
Jedenfalls möchte ich aus meiner Warte sagen: Der Launchtitel für die Nintendo Switch 2 ist endlich da – Und es ist Donkey Kong Bananza.
96/100
Total Score

Pro

  • ADHS-Fiebertraum (überall etwas zu entdecken...)
  • Abwechslungsreiche Umgebungen und Herausforderungen
  • Gelungener Soundtrack und gut vertont
  • Felsenfeste Performance (versteht ihr?)

Contra

  • Kamera manchmal etwas wirr
  • Nach oben graben unnötig fummelig
Ein Kommentar
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  1. Eigentlich wollte ich ja DK Bananza nicht kaufen, weil Jumpn Run und das ist nicht so meins.
    Allerdings war der kurze DKStream bei Shaddric so unterhaltsam und man versicherte mir dort an Ort und Stelle, das Jumpn Run in diesem Game nicht so schwer ist, wie in manch anderen Games.
    Ich habe dann nochmal einen Vormittag drüber geschlafen und es dann doch gekauft.
    Allerdings liegt das Game gerade noch in der Warteschleife, da ich erstmal mindestens eins meiner auf der Switch 2 angefangenen Games vorher beenden muss, um nicht im totalen Game-Chaos zu versinken.
    Es ist jetzt das dritte Spiel in Folge, wo Shaddric und/oder Abys dran Schuld sind, das ich es gekauft habe. Die beiden haben sich langsam ne Prämie von Nintendo verdient.

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