Seit Wochen kursieren Gerüchte, dass Valve – das in Washington ansässige Studio hinter Steam, aber auch hinter Klassikern wie Half-Life, Portal und Counter-Strike – eine neue Hardwaregeneration ankündigen könnte.
Und tatsächlich haben mehrere Medien heute bestätigt, dass sie drei neue Steam-kompatible Geräte ausprobieren konnten:
- einen brandneuen Controller,
- ein „Streaming-first“-Headset,
- und – im Kern – eine neue Spielekonsole.
Die Geräte tragen die offiziellen Namen Steam Controller, Steam Frame und Steam Machine.
Eine moderne „Würfel-Konsole“ mit vertrauter Form
Während Controller und Headset durchaus interessant wirken, sorgt vor allem die Steam Machine für Gesprächsstoff – und das aus gutem Grund: Sie sieht verdammt stark nach einem GameCube aus, oder? Oder alternativ nach einer geschrumpften Xbox Series X.
Die Ähnlichkeit ist auffällig. Die Steam Machine ist ein kleiner schwarzer Würfel mit einer Kantenlänge von rund 15 Zentimetern (6 Zoll) – also nur minimal größer als Nintendos ikonische GameCube-Konsole aus den 2000ern, die 5,9 × 6,3 × 4,3 Zoll misst (ohne Game Boy Player, wobei die Steam Machine fast so aussieht, als hätte sie einen eingebaut).
„It’s not an Xbox, it’s not a GameCube“, schrieb Game File-Journalist Stephen Totilo auf Bluesky kurz nach der Enthüllung.
The Verge-Redakteur Tom Warren taufte sie augenzwinkernd „GabeCube“.
Design mit Nostalgie-Faktor
Zwar fehlt der ikonische Tragegriff, doch stattdessen besitzt die Steam Machine austauschbare Frontplatten. Das Design ist kompakt, elegant und minimalistisch.
Digital Foundry hat bereits eine ausführliche Analyse zur neuen Konsole (sowie den beiden weiteren Geräten) veröffentlicht.
Release und Preis
Die Preise werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben, doch der Marktstart der Steam Machine ist für Anfang 2026 geplant.
Nintendo Connect bei Google
Markiere uns als bevorzugte Quelle und bekomme unsere Nintendo-News künftig häufiger in deinen Google-Suchergebnissen und Feeds angezeigt.
Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen