Nintendo plant offenbar, Monolith Soft – das Studio hinter Xenoblade Chronicles und Unterstützer bei Breath of the Wild sowie Tears of the Kingdom – künftig deutlich stärker in die Entwicklung der The Legend of Zelda-Reihe einzubinden. Das geht aus einem Interview auf der offiziellen Monolith-Soft-Website hervor.
Lest euch das vollständige Interview gerne mit Browser-Übersetzung durch!
Von Unterstützerstudio zum kreativen Mitgestalter
Während Monolith Soft bei Skyward Sword zunächst nur gezielt angeforderte Assets entwickelte, hat sich die Zusammenarbeit über die Jahre stark weiterentwickelt. Mittlerweile arbeitet das Studio nicht nur technisch zu, sondern bringt aktiv eigene Ideen ein, gibt Feedback und beeinflusst kreative Entscheidungen.
Ziel: Ein „einzigartiger Titel“ in der Zelda-Serie
Daiki Iwamoto, General Manager der Zelda-Reihe bei Nintendo, sagt klar, dass er Monolith Soft künftig in einer zentralen Produktionsrolle sehen möchte. Man wolle das gesammelte Know-how nutzen und gemeinsam ein einzigartiges Zelda-Projekt erschaffen.
Monolith Soft ist ein starker Partner, wenn es darum geht, Zelda-Spiele von Grund auf zu entwickeln. Mehr und mehr möchte ich sie in einer zentralen Rolle sehen, um gemeinsam einen einzigartigen Titel der Serie zu erschaffen.
Führt Monolith Soft ein eigenes Zelda an?
Nintendo spricht weiterhin von Zusammenarbeit, dennoch deutet vieles darauf hin, dass Monolith Soft in Zukunft möglicherweise sogar die Führung bei einem Zelda-Projekt übernehmen könnte. Ein direktes „Breath of the Wild 3“ ist es vermutlich nicht – aber die Reihe hat in der Vergangenheit immer wieder Raum für spannende Spin-offs bewiesen.
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