Final Fantasy 7 Rebirth: Director verspricht Nintendo-Fans „gleichbleibend hohe Qualität“ auf Switch 2

Naoki Hamaguchi: „Ihr müsst euch keine Sorgen machen.“

Naoki Hamaguchi, der Director der Final Fantasy 7 Remake-Reihe, hat in einem Interview mit VGC betont, dass Nintendo-Spieler:innen sich keine Sorgen machen müssen, wie gut Final Fantasy 7 Rebirth auf der Switch 2 laufen wird. Das Team sei überzeugt, eine Version abzuliefern, die „genauso hochwertig wie der erste Teil“ sein werde.

Bereits im Januar erscheint Final Fantasy 7 Remake Intergrade für Nintendo Switch 2 – mit einer beeindruckenden Grafikleistung, die sich laut bisherigen Eindrücken sehen lassen kann, obwohl die Hardware leistungsschwächer als PS5 oder PC ist.

Hamaguchi: Steam-Deck-Version half bei der Optimierung
Laut Hamaguchi stellte Rebirth eine größere technische Herausforderung dar, da der Titel ursprünglich exklusiv für PS5 entwickelt wurde. Doch die Arbeit an der PC- und Steam-Deck-Version habe dem Entwicklerteam das nötige Wissen vermittelt, um das Spiel auf Nintendos Hybridkonsole optimal anzupassen:

Wir haben der Welt mit der Steam-Deck-Version bereits gezeigt, dass sich Rebirth auf einer mobilen Plattform in hoher Qualität umsetzen lässt. Die Reaktionen waren: ‚Wow, es läuft wirklich auf dem Steam Deck – und sieht richtig gut aus.‘

Er erklärt weiter, dass diese Erfahrungen entscheidend waren, um herauszufinden, wie sich technisch anspruchsvolle Spiele auf mobilen Systemen realisieren lassen. Zwar gebe es Unterschiede in Leistung und Speicher zwischen Steam Deck, Switch 2 und anderen Handhelds, doch das Ergebnis stimme ihn zuversichtlich.

Angepasste Engine für stabile Performance auf Switch 2

Dank der frühen PC-Arbeiten konnte das Team ein flexibles System entwickeln, das ähnlich wie Unreal Engine 5s Nanite-Technologie funktioniert. Dieses System passt Texturen, Polygonzahlen und Auflösung dynamisch an, abhängig von der verfügbaren Rechenleistung.

„Wir haben diese Technik in die Switch 2-Version integriert und anschließend manuell nachjustiert, um eine stabile Bildrate sicherzustellen“, so Hamaguchi.

Er betonte, dass es ihm persönlich – auch aufgrund seines technischen Hintergrunds – ein Anliegen sei, alle Versionen der Remake-Trilogie gleichwertig performant und visuell ansprechend zu gestalten.

„Nintendo-Spieler müssen sich keine Sorgen machen“
Abschließend machte Hamaguchi klar, dass die bisherigen Tests und technischen Anpassungen Vertrauen schaffen:

Durch all die Experimente auf PC und Steam Deck haben wir die nötige Erfahrung gesammelt. Nintendo-Spieler müssen sich in Zukunft keine Sorgen machen – sie bekommen eine Version, die genauso zufriedenstellend und hochwertig ist wie der erste Teil, wenn nicht sogar besser.

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