Link ist seit dem Debüt von The Legend of Zelda vor rund vierzig Jahren bekannt dafür, weitgehend stumm zu bleiben – doch das könnte sich mit dem kommenden Film ändern. Nun hat Takaya Imamura, Art Director von The Legend of Zelda: Majora’s Mask, seine Bedenken dazu geäußert.
Imamura, der 2021 nach mehr als drei Jahrzehnten bei Nintendo in den Ruhestand ging, war unter anderem auch an The Legend of Zelda: A Link to the Past beteiligt und fungierte als Art Director bei Star Fox 64 sowie F-Zero X.
Sorge um die „Zelda-Magie“
Auf Social Media äußerte Imamura seine Gedanken zur Darstellung von Link im Film, insbesondere im Hinblick darauf, dass die Figur sprechen könnte:
In dem Moment, in dem Link spricht, kann ich nicht anders, als mir ein wenig Sorgen zu machen, dass die ‚Zelda-Magie‘, die jeder in seinem Herzen gepflegt hat, einfach verschwinden könnte.
In einer weiteren Antwort an einen Fan ergänzte er, dass Link „offensichtlich sprechen wird“, aber wohl eher als zurückhaltender Charakter dargestellt sein dürfte.
Kinostart terminiert
Der The Legend of Zelda Film, welcher in Koproduktion von Nintendo und Sony Pictures entsteht, soll weltweit am 7. Mai 2027 in die Kinos kommen.
Die Frage, ob und wie viel Link im Film sprechen wird, sorgt bereits im Vorfeld für Diskussionen – selbst unter ehemaligen Nintendo-Entwicklern. Wie steht ihr dazu?