Exit the Gungeon

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Waffen? Patronen? Bullet Hell? Dann seid ihr bei Exit the Gungeon genau richtig. Denn der Titel sieht nicht nur aus wie Enter the Gungeon, sondern spielt sich auch fast genauso. Allerdings gibt es viele grundlegende Änderungen, die man nicht unbedingt gutheißen muss. Wie das Spiel auf der Nintendo Switch funktioniert, erfahrt ihr in unserem Test.

Nachfolger oder doch Spin-Off?

Wer schon einmal den Vorgänger Enter the Gungeon gespielt hat weiß, wie schwer der Titel an einigen Stellen sein konnte. Gegner schießen eine gar unendliche Anzahl an Geschossen auf den Spieler und manchmal ist der Bildschirm mit mehr Effekten gefüllt als alles andere. Exit the Gungeon macht aber eine Sache komplett anders: Es wird nicht mehr von oben gespielt, sondern quasi als 2D Jump’n Run. Erstaunlicherweise fühlt sich das Spiel aber gleich an, da die Ausweichrolle in alle Richtungen (auch nach oben und unten) ausgeführt werden kann. Allerdings besteht in Exit the Gungeon immer die Gefahr, dass man aus Versehen vom Fahrstuhl, auf dem man kämpft, springt, was natürlich wertvolle Lebenskraft kostet. Insgesamt fühlt sich der Titel dadurch allerdings wie ein Spin-Off an, was auch von den Entwicklern so gewollt ist. Ursprünglich erschien das Spiel nämlich (zeitexklusiv) für Apple Arcade und war speziell für die Touchscreen-Steuerung ausgelegt. Mit Controller lässt sich der Charakter sehr gut und definitiv besser steuern.

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