Adventures of Pip

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Tic Toc Games, Entwickler von Adventures of Pip, hat nach 5 Jahren angekündigt, dass der beliebte 2D-Plattformer Einzug auf Nintendo Switch erhält. In nur wenigen Tagen könnt ihr das Spiel herunterladen und genießen. Wir haben uns den Titel für euch einmal angeschaut und sagen euch, was man zu erwarten hat.

Ein Pip(x)-eliges Abenteuer

Der wohl am wenig spektakulärste Teil des Titels ist wohl die Story. Prinzessin Adeline wurde von der bösen Königin DeRazzia entführt. Ebenfalls hat sie das gesamte Königreich in der „Grafik“ heruntergeschraubt und fast alle Einwohner sind nur noch 1-Bit (Pixel) oder selten auch 8-Bit. Im Verlaufe des Spiels wechselt aber nicht wieder die Form der Einwohner, sondern auch eure eigene. So erlangt Pip die Fähigkeit seine Formen zu wechseln und dadurch neue Fähigkeiten zu erreichen.

Musik und Design mit viel Herzblut

Was einem sehr schnell beim Spielen auffällt ist der auffällig gute Soundtrack, welcher einen über das gesamte Spiel begleitet. Gerade die Titel im späteren Verlaufe sind mir im Ohr hängen geblieben und sorgten dafür, dass die Level nicht so schnell öde wurden. Gerade bei sehr eintöniger Musik passiert dies häufiger bei mir. Grafisch hat Adventures of Pip genau die perfekte Mitte getroffen, denn insgesamt ist die Grafik ein Mix von 8-Bit, gelegentlich 1-Bit und 16-Bit Grafik. Bosse zum Beispiel sehen sehr gut aus und wirkten sehr lebendig dadurch. Kombiniert mit den schön detaillierten Hintergründen hinterlässt Adventures of Pip eine sehr gute Figur. Gerade im Handheldmodus macht die 2D-Grafik was her. Allerdings finde ich es sehr irritierend, dass das Spiel lediglich in Leveln mit 30 Bildern je Sekunde berechnet wird. Dies war aber auch schon bei der damaligen Ursprungsversion so.

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