Miyamoto sagt, Nintendo würde bei der KI „lieber eine andere Richtung einschlagen“

In etwa einer Woche wird das Nintendo Museum in Kyoto, Japan, offiziell eröffnet. So kurz vor der großen Eröffnung hat Shigeru Miyamoto an Interviews mit verschiedenen Spielemagazinen teilgenommen. Ein Interview hat er mit der New York Times geführt.

In diesem Interview nimmt sich Miyamoto einen kurzen Moment Zeit, um die künstliche Intelligenz als Beispiel dafür zu erwähnen, dass Nintendo Dinge gerne anders macht als andere. Er sagte: „Es mag den Anschein erwecken, als würden wir nur deshalb in die entgegengesetzte Richtung gehen, um in die entgegengesetzte Richtung zu gehen, aber wichtig ist doch, das zu finden, was Nintendo besonders macht. Es wird zum Beispiel viel über künstliche Intelligenz gesprochen. Wenn das passiert, gehen alle in dieselbe Richtung, aber Nintendo würde lieber eine andere Richtung einschlagen.“

Grundsätzlich gefällt uns die Einstellung von Nintendo. Immerhin bekommt die Thematik so ihren individuellen Touch und ein Alleinstellungsmerkmal. Es zeigt aber auch, dass Nintendo der Konkurrenz nicht ein bis zwei Generationen hinterherhinkt, sondern nach wie vor auch an aktuellen Dingen forscht.

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