Return to Monkey Island: Dritter Teil der Adventure-Serie angekündigt

Ron Gilbert verriet bereits am 1. April, dass er an einem neuen Monkey Island-Titel arbeitet. Obwohl er dafür bekannt ist, von Aprilscherzen abzusehen, gingen viele von einem Bruch mit der Tradition aus. Nun wurde jedoch der neueste Ableger offiziell angekündigt. Return to Monkey Island soll dabei zudem noch 2022 erscheinen. Auf welchen Plattformen allerdings, ist zum Zeitpunkt dieser News leider noch nicht bekannt.

Ron Gilbert und sein Studio Terrible Toybox kollaborieren mit Devolver Digital und Lucasfilm Games, um noch in diesem Jahr Return to Monkey Island zu veröffentlichen. Devolver Digital hat schon mehrere Spiele für die Nintendo Switch veröffentlicht, weshalb wir hier Hoffnung hegen. Bei Return to Monkey Island handelt es sich um die Fortsetzung der ersten beiden Teile The Secret of Monkey Island und Monkey Island 2: LeChuck’s Revenge.

Moment, gab es nicht schon “Monkey Island 3”? Richtig. The Curse of Monkey Island, ein Point-and-Click-Adventure von Lucasfilm Games und der bislang dritte Teil von Monkey Island, wurde im Oktober 1997 veröffentlicht. Gilbert hatte ursprünglich selbst Pläne für eine Trilogie, war am dritten Teil, der einen riesigen Cliffhanger ignorierte, aber nicht beteiligt. Nun dürfen sich Fans mit Return to Monkey Island auf eine Rückkehr freuen!

Zuletzt gab es, neben Remakes, die fünfteilige Reihe Tales of Monkey Island von Telltale Games. Zwar werden alle Ereignisse nach dem zweiten Teil für das neueste Spiel ignoriert, einige Ideen sollen aber übernommen werden, wie zum Beispiel Fanliebling Murray, der bereits im Trailer zu sehen ist. Hier könnt ihr euch das Ankündigungsvideo anschauen:

Return to Monkey Island wäre nach Secret of Monkey Island (1990), Monkey Island 2: LeChuck’s Revenge (1991), The Curse of Monkey Island (1997), Escape from Monkey Island (2000) und Tales of Monkey Island (2009) der mittlerweile sechste Titel in der Reihe des genreprägenden Point-and-Click-Adventures. Monkey Island-Erfinder Ron Gilbert war allerdings – wie oben erwähnt – nur für die ersten beiden Teile verantwortlich.

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