Nintendo Australien/Neuseeland wollten eure Fragen zu Pokémon: Let’s Go haben und das daraus entstandene exklusive Entwickler-Interview mit den Game Freak-Entwicklern Junichi Masuda und Kensaku Nabana wurde gestern veröffentlicht.

Direkt zu beginn weisen die beiden noch einmal darauf hin, dass Pokémon: Let’s Go, Pikachu / Evoli ein Spiel für Neueinsteiger und Veteranen gleichermaßen sei. Um Inspiration für die Spiele zu sammeln, reisen Junichi Masuda und sein Team sehr gerne an verschiedene Orte auf der Welt. Dabei notiert er die Historie der Gebäude, die er besucht und auch spezielle Eigenheiten, da wir Spieler uns sicherlich darüber freuen, wenn wir diese im Spiel wiederzuerkennen.

Das Hauptmerkmal des Pokéball Plus ist es, ein Pokémon darauf zu übertragen und es überall hin mitzunehmen. Etwas Überraschendes soll passiert, wenn man dieses Pokémon zurück ins Spiel bringt, was bisher allerdings noch nicht enthüllt wurde.

Die ultimate Frage: Pikachu oder Evoli?

Bei dieser Frage scheiden sich in unser Community öfter die Geister. Für Masuda und Nabana gab es aber nur eine Antwort.

junichi-masuda-pikachu-kensaku-nabana-evoli

Darüber hinaus möchte Masuda gerne, dass Enton ihn auf seinen Abenteuern begleitet, während Nabana Flamara als hinterherlaufendes Pokémon bevorzugt. Ihre Lieblings-‚Eeveelutions‘ – Masuda mag Feelinara und Nabana liebt weiterhin natürlich sein Flamara, was sonst. Auch bestätigte Masuda erneut, dass sich euer Partner-Evoli zu keinem Zeitpunkt im Spiel entwickeln wird, weil es – ähnlich wie Pikachu – dies einfach nicht möchte.

Nicht nur wir als langjährige Fans fühlen uns irgendwie nostalgisch, sondern auch Masuda sagte, er hätte dieses Gefühl von Nostalgie, als er an Pokémon: Let’s Go, Pikachu / Evoli arbeitete. Als Beispiel nannte er die Dialoge der Charaktere, denn einige davon sind ihm seit mehr als zwei Jahrzehnten noch in Erinnerung geblieben und es fühlte sich so an, als würden sie etwas aus dem Gedächtnis heraus kreieren. Jüngere Game-Freak-Mitarbeiter, wie etwa Nabana, haben damals in der Schule Pokémon Rot und Blau gespielt und dürfen nun an den neuen und überarbeiteten Version von Kanto mitwirken.

Zu guter Letzt sprach das Duo noch kurz über den Pokémon GO Park und erklärte, dass dieser verwendet wird, um Pokémon von Pokémon GO zu Pokémon: Let’s Go zu transferieren. Die Pokémon hängen dort zusammen ab und haben eine tolle Zeit. Am meisten Spaß soll Pokémon: Let’s Go übrigens auf dem großen TV-Bildschirm im Wohnzimmer machen, wenn man das Spiel zusammen mit Freunden oder den Eltern erlebt.

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