Spieletest zu Snack World: Die Schatzjagd – Gold, dem etwas anderen Rollenspiel

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Snack World: Die Schatzjagd – Gold erscheint ab dem morgigen 14. Februar 2020 für Nintendo Switch im Handel sowie Nintendo eShop und ist ein Action-RPG von Level-5. Die Jungs und Mädels werdet ihr hierzulande wahrscheinlich hauptsächlich durch Spiele der Professor Layton– oder YO-KAI WATCH-Reihe kennen. Anders als man es von den meisten Videospielen erwartet, nimmt sich Snack World: Die Schatzjagd – Gold aber nicht so ernst.

Eine typische RPG-Story, oder?

Man erwacht ohne Erinnerung im RPG, dem Royalen Palast Garten des Königs, des Königreiches Croquette. Der Spieler stolpert geradewegs in den Thronsaal hinein. Dort trifft man die Königstochter Melonia, die dringend ein Purpurauge der Medusa aus den Gorgonzola Ruinen, jenseits der Curry Wüste, hinter den Erbsenebenen, benötigt. Man erhält vom König eine Erklärung, was die genaue Aufgabe ist und wird anschließend in die Stadt geschickt, um Aschenputtel aufzusuchen, die uns dann alles weitere erklären soll.

Aschenputtel, die einem am Anfang als ein schüchternes Mädchen erscheint, ist Feldwebel der Stilettotruppen. Das heißt, sobald das schüchterne Mädchen einen Feldwebelstab in die Hand nimmt, wird sie ein testosterongesteuerter Feldwebel allerbester Drill-Sergeant Art. Mithilfe von Aschenputtel wird man durch ein Tutorial gesteuert, in welchem man die grundlegenden Dinge des Kämpfens lernt. Die Story ist seicht, aber recht unterhaltsam, wenn man kein anspruchsvolles RPG erwartet. Man wird von Storymission zu Storymission geleitet, kann aber weitere Missionen von anderen NPCs annehmen, und auch Nebenmissionen mit amüsanten kleinen Storyschnipseln sind verfügbar.

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