Vor 4 Jahren hat der größte Mitwirker der Castlevania-Reihe Koji Igarashi auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter sein neustes Projekt Bloodstained vorgestellt. Als Inspiration dienten hierbei seine eigenen Titel wie Castlevania: Symphony of the Night oder auch Castlevania: Aria of Sorrow. Sein Ziel war simpel: Einen neuen Titel erschaffen, der sich wie Castlevania anfühlt, aber nicht den Namen trägt. Die Rechte liegen hierbei nämlich bei Konami, obwohl Igarashi bei fast allen Castlevania-Titeln der Director war. Wie sich Bloodstained schlägt und ob es ein würdiger Nachfolger ist, erfahrt ihr in unserem Spieletest.

Von Dämonen, Alchemisten und Scherbenbindern

Nach den Ereignissen von Bloodstained: Curse of the Moon müsst ihr Miriam begleiten und die Dämonenhorde vernichten, die auf der Welt wütet. Angeführt werden sie von Gebel, dem anderen verbleibenden Scherbenbinder, der geschworen hat, die Alchemistengilde zu zerstören. Die Gilde hat die Scherbenbinder nur für ihre eigenen Zwecke erschaffen und später fast komplett ausgerottet. Miriam entschließt sich Gebel zu stoppen und findet dabei viele Verbündete, aber auch alte Feinde. Die Story war zwar nicht immer das Wichtigste an einem Castlevania-Spiel, aber Bloodstained hat einige Wendungen, die unüblich für das Genre sind.

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Gebel dient als Bösewicht

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