PETA schießt den Vogel ab und schlägt Änderungen am Spielprinzip von Hunting Simulator 2 vor

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Hunting Simulator 2, das am 26. Juni 2020 für PlayStation 4 und Xbox One sowie am 17. Juli 2020 für den PC in den Handel kam, steht erneut in der Kritik von PETA. Nach der Veröffentlichung von Hunting Simulator 2 hat PETA Frankreich offenbar einen Brief an Alain Falc, den Vorsitzenden und CEO des französischen Videospielunternehmens Nacon, gesendet, in dem darum gebeten wird, dass das Spiel die Richtung ändern soll. Man könne ja schließlich Waffen durch Teleobjektive ersetzen und den Spieler – ähnlich wie bei Pokémon Snap – für das beste Foto eines wilden Tieres belohnen.

Es gibt grenzenlose Möglichkeiten zur Unterhaltung, daher ist es fast psychopathisch, selbst in einer virtuellen Welt andere Lebewesen niederzuschießen. Nacon muss aufhören, Gewalt gegen Tiere zu verherrlichen, indem sie die Spieler von Hunting Simulator 2 in Wildretter und Bewunderer verwandeln sowie die Waffen des Spiels gegen Kameras eintauschen.

Mimi Bekhechi, Vizepräsidentin von PETA

Damit schießt PETA wortwörtlich mal wieder den Vogel ab. Die Intention dahinter ist zwar gut, allerdings sollten sie sich vielleicht doch mehr um das Wohl echter Tiere kümmern. Wie ist eure Meinung zum Thema? Die Nintendo Switch-Version von Hunting Simulator 2 folgt noch im Laufe dieses Jahres!

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