Nintendo gelang ein neuer Durchbruch in der Hacking/Homebrew-Szene

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Anfang dieser Woche hat Nintendo das Nintendo Switch System-Update mit der Versionsnummer 6.2.0 veröffentlicht. Dieses kümmert sich zunächst um „Allgemeine Verbesserungen der Systemstabilität“, verbirgt unter der Haube aber wesentlich mehr, als es zunächst den Anschein macht. Nintendo hat nämlich herausgefunden, wie ein Hardware-Fehler mit einem Software-Update beseitigt werden kann, dank einer Umstellung der Key-Generierung.

Sowohl Homebrew-Nutzer als auch Softwarepiraten werden daran gehindert auf ihre Tools zuzugreifen. Neue Spiele, DLCs und Updates können vom CDN nicht mehr heruntergeladen werden, da Hacker ihre Systeme nun aktualisieren müssen um auf den Nintendo eShop zugreifen zu können, weshalb diese Methode derzeit als „offiziell tot“ betitelt wird. SciresM sagte, er sei von Nintendos Implementierung „beeindruckt“ und es wäre „sehr clever“.

Wir können also festhalten, dass mit der Einführung von der System-Version 6.2.0 die gesamte Homebrew/Hacking-Community zum Stillstand gekommen ist, bis sie eine Lösung finden können, um gegen die neuen Waffe von Nintendo anzukämpfen. Es wird also spannend wann das Katz-und-Maus-Spiel weitergeht und wie die einzelnen Parteien jeweils reagieren.

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