Seit ein paar Tagen sind bereits Pokémon: Let’s Go-Versionen im Umlauf und so dauerte es natürlich auch nicht lange, bis jemand davon eine Kopie über das Internet verbreitete. In der Hacking- und Homebrew-Community nutzten einige das als günstige Gelegenheit etwas früher an das Spiel zu gelangen und um den Programmcode unter Augenschein zu nehmen.

Laut mehreren Berichten hat ein Benutzer von GBAtemp Pokémon: Let’s Go, Pikachu! hochgeladen. In Wirklichkeit befand sich in der Datei allerdings ein „brick code“ der die Nintendo Switch nach dem Start des Spiels augenblicklich und dauerhaft unbrauchbar macht – sofern man nicht nötige Sicherheitsvorkehrungen in Form eines NAND Backups getroffen hat. Ihr könnt euch vorstellen, dass die betroffenen Nutzer nicht gerade darüber erfreut waren, dennoch sehen einige den Vorfall auch als „gelungenen Denkzettel“ an.

Was denkt ihr darüber? Selbst schuld oder geht das eine Spur zuweit wenn man wissentlich die Konsolen von anderen Nutzern durch solche Methoden unbrauchbar macht?

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Heib386
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Heib386

Sowas geht gar nicht. Kann ich genauso wenig gut heissen wie Raubkopien zu laden.
Ausserdem denke ich das Nintendo mit den Konsolenbans das Problem gut unter Kontrolle hat. Hauptsache es kann Online nicht gecheatet werden. Das hat mir damals das Online Gaming mit der PSP versaut 🙁

Gamer32
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Gamer32

Klar muss man das nötige kleingeld haben für spiele die zum teil schon gut was kosten. Aber man muss auch bedenken wieviel daran arbeiten und lohn erhalten um uns schöne spiele erleben zu lassen. Und dann wollen sie auch noch gewinn machen um weitere Spiele entwickeln zu können. Daher finde ich wer auf raupkopien setz und dann probleme hat ist selber schuld.