American Fugitive

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Es gibt Spiele, bei denen sich sofort ein wohliges Gefühl in der Bauchgegend einstellt, wenn man sie in Bewegung sieht. Bei mir ist das der Fall, wenn ein Titel wie American Fugitive auf der Nintendo Switch läuft: Man sieht das Spielgeschehen aus der Vogelperspektive, es geht um kriminelle Aktivitäten und der gesamte Titel kommt einem vor, wie ein inoffizielles Spin-Off der GTA-Serie.

Natürlich wäre es nicht fair das Werk von Fallen Tree Games als Abklatsch der Erfolgsreihe von Rockstar Games zu bezeichnen, denn dafür bietet es viele eigene Ideen. Doch ob diese genügen, um einen ähnlichen Hit zu servieren, verraten wir euch in unserem Test zu American Fugitive.

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Vom Sessel direkt in den Knast

Ihr übernehmt die Rolle von Will Riley, einem Kleinkriminellen aus dem verschlafenen Redrock County. Mitten in der Nacht erhaltet ihr einen Anruf von eurem Vater, der euch mit einer gewissen Dringlichkeit bittet ihm einen Besuch abzustatten. Widerwillig stimmt ihr zu und macht euch auf den Weg um vor Ort festzustellen, dass ein verdächtig aussehender Wagen vor seinem Haus steht und euer Vater in seiner Unterkunft erschlagen wurde.

Passenderweise erwischen euch die herannahenden Polizisten direkt neben der Leiche, sodass sich der Verdacht des Mordes erhärtet und ihr unschuldig ins Gefängnis wandert. Von dort aus plant ihr euer weiteres Vorgehen. Denn eins steht fest: Ihr wollt den wahren Mörder eures Vaters dingfest machen und da wird euch ein läppisches Gefängnis nicht aufhalten.

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