Final Fantasy VII Rebirth steuert auf seinen Release am 3. Juni 2026 für Nintendo Switch 2 zu. Bereits jetzt steht zudem eine Demo im eShop zur Verfügung. In einem Interview mit Nintendo Life hat Regisseur Naoki Hamaguchi nun weitere technische Details zur internen Auflösung und zum Einsatz von DLSS genannt.
Dynamische Auflösung und DLSS im Fokus
Demnach setzt die Switch-2-Version vollständig auf dynamische Auflösung, wobei DLSS eine zentrale Rolle spielt.
- Handheld-Modus: 1344×756 (Maximum) bis 672×380 (Minimum)
- TV-Modus: 1920×1080 (Maximum) bis 960×540 (Minimum)
Entwickler erklärt technische Herangehensweise
Hamaguchi erklärte dazu:
Beleuchtung ist ein wichtiges Element in Rebirth, so wie auch schon in Remake. Allerdings nutzt Rebirth eine Open-World-Struktur mit deutlich größerem Maßstab, wodurch zu jedem Zeitpunkt mehr Informationen gerendert werden müssen. Statt also isoliert große Änderungen an der Beleuchtung vorzunehmen, lag unser Fokus darauf, die gesamte Rendering-Last auszubalancieren.
Der Einsatz von DLSS war dabei unverzichtbar und wurde – wie schon in Remake – erneut verwendet. Keiner der Modi setzt auf feste Auflösungen, stattdessen basiert alles auf dynamischer Auflösung. Im Handheld-Modus liegt die interne Auflösung zwischen maximal 1344×756 und minimal 672×380. Im TV-Modus reicht sie von maximal 1920×1080 bis minimal 960×540 – identisch zu Remake.
Demo bereits verfügbar
Spieler können sich bereits vorab selbst ein Bild machen: Eine kostenlose Demo von Final Fantasy VII Rebirth ist aktuell im Nintendo eShop verfügbar.
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