Die PlayStation 5 ist mittlerweile fast fünf Jahre auf dem Markt, doch schon längst kursieren erste Gerüchte über die PS6. Laut einem Bericht des YouTube-Kanals Moore’s Law is Dead könnte Sony dabei auf ein neues Konzept setzen: Eine Hybrid-Konsole, die sowohl stationär am Fernseher als auch mobil genutzt werden kann.
Drei Modelle geplant?
Interne Codenamen deuten laut dem Leak auf drei verschiedene Varianten hin:
- PS6 „Orion“: das klassische Flaggschiff-Modell mit High-End-Spezifikationen
- PS6 „Canis“ (Handheld): tragbare Variante, die sich per Dockingstation am TV nutzen lässt
- PS6 „Canis“ (Konsole / „PS6 S“): technisch ähnlich zum Handheld, aber als stationäre Budget-Version gedacht
Während die „Orion“-Version wohl die volle Hardware-Power bieten soll, würden die beiden „Canis“-Modelle angeblich eher in der Leistungsklasse der aktuellen PS5 / PS5 Pro liegen – mit kleineren Upgrades.

Fokus auf Flexibilität statt reiner Power
Gerüchte zufolge setzt Sony diesmal weniger auf den reinen Grafik-Sprung – die Hardware-Generation sei ohnehin im Bereich der diminishing returns angekommen –, sondern auf Flexibilität und Marktbreite.
Damit könnte Sony nicht nur den klassischen High-End-Konsolenmarkt abdecken, sondern auch im mobilen Gaming-Segment mit Nintendo Switch 2 und Steam Deck konkurrieren.
Preisfrage bleibt offen
Sollte die PS6 „Orion“ preislich in einer ähnlichen Region wie die PS5 Pro landen (rund 799,99 €), könnte die Hybrid-Strategie auch dafür sorgen, dass günstigere Alternativen in Form der „Canis“-Modelle angeboten werden.
Noch mit Vorsicht genießen
Offiziell bestätigt ist bislang nichts. Sony hat sich zu diesen Spekulationen nicht geäußert, und ein möglicher Launch liegt vermutlich noch Jahre entfernt. Trotzdem sorgt allein die Vorstellung einer echten, nativen PlayStation-Handheld-Konsole für einiges an Vorfreude bei Fans, die sich schon länger einen PSP- oder PS Vita-Nachfolger wünschen.