Mit diesem (Namens-)Trick entwickelt sich Evoli zu Glaziola & Folipurba in Pokémon GO

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Evoli entwickelte sich in Pokémon GO bislang zu Blitza, Aquana, Flamara, Psiana oder Nachtara. Ganz neu hinzugekommen sind nun Folipurba und Glaziola. Normalerweise ist die Entwicklung (die euch 25 Evoli-Bonbons kostet) zufällig, ihr könnt aber auch einmalig einen Namens-Trick anwenden, um die gewünschte Entwicklung hervorzurufen.

  • Sparky wird zu Blitza
  • Rainer wird zu Aquana
  • Pyro wird zu Flamara
  • Tamao wird zu Nachtara
  • Sakura wird zu Psiana
  • Rea wird zu Glaziola
  • Linnea wird zu Folipurba

Es ist dabei völlig egal, ob ihr ein normales Evoli verwendet, ein Schillerndes oder eines mit Blumen im Haar. Dieser Trick klappt garantiert – allerdings nur ein einziges Mal!

Auch neu sind die Gletscher-, Moos- und Magnet-Lockmodule (wir berichteten). Diese sind im In-Game-Shop für jeweils 200 Münzen verfügbar. Gletscher-Lockmodule locken Pokémon an, die die Kälte lieben, z. B. Pokémon vom Typ Wasser und Eis. Moos-Lockmodule locken Pokémon an, die sich im Grünen tummeln, z. B. Pokémon vom Typ Käfer, Pflanze und Gift. Magnet-Lockmodule locken Pokémon an, die von elektromagnetischen Wellen angezogen werden, z. B. Pokémon vom Typ Elektro, Stahl und Gestein.

Zwei von ihnen könnt ihr an einem PokéStop anwenden und während der Laufzeit euer Evoli entwickeln. Nämlich mithilfe des Gletscher-Lockmoduls zu Glaziola und mithilfe des Moos-Lockmoduls zu Folipurba.

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